Pokémon Go

Der große Hype um Pokémon Go

Wegen "Pokémon Go" ist die ganze Welt im Sammelfieber. Das Spiel für Mobilgeräte nimmt GPS-Daten und Umgebungsinfos über Landschaftsmerkmale, Denkmäler und auffällige Gebäu...

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Der große Hype um Pokémon Go

Wegen "Pokémon Go" ist die ganze Welt im Sammelfieber. Das Spiel für Mobilgeräte nimmt GPS-Daten und Umgebungsinfos über Landschaftsmerkmale, Denkmäler und auffällige Gebäude auf und baut daraus eine virtuelle Spielumgebung. In der machen sich die Spieler auf die Jagd nach den altbekannten Pokémon, die viele noch aus ihrer Kindheit kennen.

Pikachu, Bisasam, Glumanda und Schiggy sind beispielweise solche nostalgischen Begriffe - diese vier Pokémon sind zum Spielstart schon auffindbar. Um sie zu fangen, muss man Bälle durch das Wischen auf der Tastatur auf die kleinen Monster werfen. Abgeworfene Pokémon sind gefangen und stehen dem Spieler dann in Arena-Kämpfen mit anderen Spielern zur Verfügung. Heiltränke, Beleber, Himmihbeeren und Pokébälle können im Spiel gefunden werden und helfen dem Spieler. In Deutschland startete "Pokémon Go" im Juli 2016 und innerhalb weniger Tage sah man Gruppen von Menschen durch Innenstädte ziehen, die völlig in ihre Handydisplays vertieft waren. Die Server waren insbesondere am Wochenende über Stunden down.

Womit viele der Fans von "Pokémon Go" ihre neue Sucht rechtfertigen: Sie seien nun viel mehr draußen und bewegten sich an der frischen Luft (eigene körperliche Fortbewegung verlangt das Spiel) - gerne auch mit ihren Kindern oder Hunden im Schlepptau.