Steve Jobs Private Trauerfeier

Steve Jobs
© Reuters
Der Apple-Gründer Steve Jobs ist in kleinem Kreis beigesetzt worden. Einher ging die Trauerfeier mit der Einführung eines neuen iPhones. Schon werden Stimmen laut, die befürchten, der Tod Jobs' könne ausgebeutet werden

Am Freitag (7. Oktober) ist Steve Jobs im Kreis seiner Familie beigesetzt worden. Das berichtet das "Wall Street Journal".

Der Ort der letzten Ruhe für den Firmengründer blieb dabei unbekannt, ebenso wie auch schon sein Todesort nicht kommuniziert worden war. Am Mittwoch war Jobs nach schwerer Krankheit gestorben. "Steve starb friedlich und umgeben von seiner Familie", so eine Stellungnahme der Familie am Todestag.

Ebenso fand nun auch die Beerdigung nur im Kreis der Familie statt. Eine öffentliche Trauerfeier soll es laut Angaben eines Unternehmenssprechers nicht geben. Er betonte jedoch, Apple nehme Beileidsbekundungen auf seiner Webseite entgegen und plane, dem Leben des Firmengründers noch besonders Tribut zu zollen.

Das von Jobs mitgegründete Apple sieht sich nun jedoch großen Anschuldigungen ausgesetzt. Denn am Tag der Beisetzung und nur drei Tage nach dem Tod des legendären Jobs' präsentierte es ein neues Handy. Bisher waren die mit Spannung erwarteten Produkteinführungen immer von Firmengründer und Kopf hinter den Innovationen Steve Jobs durchgeführt und stark beachtet worden.

Auf der ganzen Welt hatten Menschen nach Bekanntgabe des Tods von Steve Jobs Blumen, Bilder und Briefe vor den Apple-Geschäften niedergelegt.

smb

gala.de

Mehr zum Thema


Gala entdecken