Starporträt

Sam Smith

Den Namen Sam Smith sollte man sich merken, denn der Sänger mit der wunderschönen Soulstimme hat schon am Anfang seiner Karriere bei den Grammy Awards abgeräumt.

Sam Smith

  • Geboren , Linton, Großbritannien
  • VornameSamuel Frederick
  • Name Smith
  • Jahre26
  • Grösse 1.88 m
  • Partner Brandon Flynn (2017-2018); Jay Camilleri (2016-2017); Jonathan Zeizel  (2014)

Biografie von Sam Smith

Fortschrittliches Elternhaus

wuchs in einem Haushalt jenseits alter Rollenmodelle auf. "Meine Mutter war Bankerin, hat das Geld verdient. Mein Vater war bei mir und meinen kleinen Schwestern Zuhause. Das war natürlich anders als bei allen meinen Schulfreunden – aber es war sehr schön", erzählt er über seine Kindheit.

Hier spielt die Musik

Seine Leidenschaft zur Musik rührt daher, dass in seinem Elternhaus ständig Musik lief. Seine Eltern hörten besonders viel Soul, und Chaka Kahn, was ihn nachhaltig prägte. Mit acht Jahren sang Sam Smith bereits Chaka Kahns größte Hits und mit 12 hatte er schon Gesangsstunden und wollte unbedingt Sänger werden.

Die Musik des Zufalls

2012 holte ihn das Elektro-Duo "Disclosure" für das Lied "Latch" als gesangliche Unterstützung. "Ein Zufall. Ich hatte einen Song aufgenommen, 'Lay Me Down', und über sieben Ecken haben 'Disclosure' den gehört. Und zu ihrem Management gesagt, sie möchten mit mir aufnehmen. Die haben mich dann praktisch direkt aus der Bar, in der ich damals arbeitete, geholt", berichtet Sam Smith über die glücklichen Umstände zu seinem ersten Hit. 

Erster internationaler Hit

Anschließend führte ihn eine weitere musikalische Co-Produktion sogar an die Spitze der internationalen Charts: Der Song "La La La", den er gemeinsam mit "Naughty Boy" schrieb, verschaffte dem Sänger 2013 zum großen Durchbruch.

Er kann es auch Solo

2014 war es dann soweit: Mit "In the Lonley Hour" veröffentlichte Sam Smith sein erstes Solo-Album, was direkt zum absoluten Chartbreaker wurde. Seine gefühlvollen Songs, die er mit seiner sanften Soulstimme sang, trafen die Zuhörer mitten ins Herz. Vermutlich, da die Songtexte tatsächlich autobiografisch waren und kein ausgedachter Kitsch: "Als ich die Songs schrieb und aufnahm, war ich unglücklich verliebt, also es war eine einseitige Liebe – das klingt bei den Liedern natürlich durch", offenbart der Sänger.

Sam Smith privat

Ja, mit der Liebe scheint es bei dem homosexuellen Sänger nicht so ganz klappen zu wollen. Ende 2014 schwebt er mit dem Männer-Model Jonathan Zeizel noch im siebten Himmel, aber das Liebesglück hielt nur knappe zwei Monate. "Es ist nichts Dramatisches passiert. Ich habe einfach den Fehler gemacht, ein Bild von uns auf Instagram zu posten und es damit ernster aussehen zu lassen als es war...Wir waren einfach nicht kompatibel. Aber ich habe gelernt, dass ich abwarten muss, bevor ich die Öffentlichkeit involviere. Ich würde sagen, dass es eine Beziehung war, aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass ich noch nie einen richtigen Freund hatte." Anschließend war Sam, der übrigens ein Cousin dritten Grades von Sängerin ist, mit dem Londoner Male Model Jay Camilleri liiert – auch dieses Mal allerdings ohne Glück. Der nächste Mann an seiner Seite, leider auch nur für neun Monate, war der Schauspieler Brandon Flynn, den wir aus der Serie "Tote Mädchen lügen nicht" kennen. 

Der große Oscarerfolg

Es bleibt dem vierfachen Grammy-Gewinner nur zu wünschen, dass er auch sein privates Glück findet. Beruflich geht es auf jeden Fall weiter steil bergauf: Sam Smith durfte nach Stars wie , und den Titelsong für den 24. "James-Bond"-Film beisteuern. Das Lied "Writing's on the Wall" wurde zum Titelsong von "Spectre" auserkoren und staubte bei den Oscars 2016 den begehrten Goldjungen in der Kategorie bester Filmsong ab. 

Diskografie (Alben)

  • 2013: "Nirvana" (EP)
  • 2014: "In the Lonely Hour" (Studioalbum)
  • 2017: "The Thrill of It All" (Studioalbum)

Die bekanntesten Songs von Sam Smith

  • 2013: "La La La" (Naughty Boy feat. Sam Smith)
  • 2013: "Money on My Mind"
  • 2013: "Stay with Me"
  • 2014: "I'm Not the Only One"
  • 2015: "Writing's on the Wall"
  • 2017: "Too Good at Goodbyes"
  • 2018: "Pray"