Starporträt

Ronja Forcher

Im Dirndl zwischen Kühen oder hüllenlos zwischen Pferden – Ronja Forcher brilliert in jedem Setting

Ronja Forcher

  • Geboren , Innsbruck (Österreich)
  • VornameRonja
  • Name Forcher
  • Jahre23
  • Grösse 1.58 m
  • Partner Felix Briegel (liiert seit 2016)

Biografie von Ronja Forcher

Als Tochter eines Schauspielers und einer Casting-Agentin sind die Weichen für eine Karriere vor der Kamera ja irgendwie schon gestellt. Und angesichts der Begeisterungsfähigkeit und des Charmes einer Ronja Forcher kommt dann auch der Bergdoktor ins Jodeln.

Erste Schritte auf der Bühne

Schon mit sechs Jahren stand die kleine Ronja auf den Brettern, die für sie schnell die Welt bedeuteten. Sie spielte in Kinderrollen am Tiroler Landestheater, wo Papa Reinhard zu jener Zeit als festes Ensemble-Mitglied engagiert war. Auch für Fernsehproduktionen stand sie bereits als Kind vor der Kamera, was der guten Schülerin notenmäßig keinen Abbruch tat.
Nach bestandener Matura (dem österreichischen Äquivalent zum Abitur) sprach sie 2014 an der "1st filmacademy" in Wien vor, wo sich nicht nur angenommen, sondern aufgrund ihrer Dreherfahrung direkt ins dritte Semester eingestuft wurde. Somit hatte sie bereits ein Jahr später ihren Abschluss in der Tasche.

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Filme und Serien mit Ronja Forcher

2005 war das Jungtalent neben Christine Neubauer und Papa Reinhard Forcher in der Literaturverfilmung "Die Geierwally" zu sehen. Zur gleichen Zeit stand sie für die Fernsehserie "Im Tal des Schweigens" vor der Kamera, die von 2004-2008 in vier Folgen ausgestrahlt wurde. Es folgten Auftritte im "Schlosshotel Orth", der "SOKO" und in "Das Traumhotel" bevor sie 2008 vom "Bergdoktor" als Tochter adoptiert wurde.

Der Bergdoktor

Als Lilli Gruber, der Tochter vom "Bergdoktor" Hans Sigl, hat sie am Set eine zweite Familie gefunden. Eingestiegen mit gerade mal 12 Jahren ist das Nesthäkchen mit der Serie groß – und schließlich erwachsen – geworden. Auf die Frage, was sie an der Figur der Lilli bewundert, kommt die Antwort prompt: "Ihr Selbstbewusstsein!" Sie selbst sei früher eher schüchtern gewesen. Kaum zu glauben, schaut man sich ihre jüngsten Fotos im Playboy an.

Die Vagabundin beim Playboy-Shooting

Lasziv räkelt sich Ronja Räubertochter auf einem Lager, steht halbnackt zwischen Pferden und Zirkuswagen. Lange will sie überlegt haben, als die Anfrage kam, sich für das einschlägige Herrenmagazin ablichten zu lassen. Doch am Ende war sie begeistert – und hatte auch direkt das passende Setting im Kopf: das Vagabundenleben. Das steht für sie für "Freiheit und Abschied vom prüden Leben" – und ist wohl auch verbunden mit dem Wunsch, nicht mehr auf die brave Doktorstochter hinter den sieben Bergen reduziert zu werden. Die junge Wilde ist zufrieden mit den Fotos, mit sich selbst und ihren Kurven. Sie hat gelernt, ihren Körper zu lieben und will anderen jungen Frauen mit gutem Beispiel vorangehen.

Alice-Ensemble

Auch in ihrem Berufsumfeld setzt sich das Fräuleinwunder für das starke Geschlecht ein. Rollenknappheit gepaart mit der Konzentration auf Stereotypen sind für Schauspielerinnen bis heute ein Problem. Besonders am Theater mangelt es an Frauenrollen. Kurzerhand gründete sie mit einer Handvoll Kolleginnen "Alice" - ein Theaterensemble nur für Frauen. Toi, toi, toi, Frau Forcher!

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