Starporträt

Katja Suding

41 Jahre

Katja Suding ist eine der wenigen Frauen, die es in der Politik nach ganz oben geschafft haben – doch damit stößt sie nicht nur auf Anerkennung

  • Geboren , Vechta, Niedersachsen / Deutschland
  • VornameKatja
  • Name Suding (geb. Surmann)
  • Grösse -
  • Sternzeichen Steinbock
  • Partner Udo Riglewski (aktuell); Christian Suding (geschieden)
  • Kinder 2 Söhne

Biografie von Katja Suding

Dass die Politik kein einfaches Pflaster ist, sollte keine Überraschung mehr sein. Eine, die es trotzdem mit Hartnäckigkeit nach oben geschafft hat, ist die stellvertretende Bundevorsitzende der FDP – und die kämpft mit ihren ganz eigenen Mitteln.

Die etwas andere Politikerin

Denn Suding macht sich in ihrer Politikkarriere ihr Wissen aus früheren Berufen zu nutzen: Nach dem Abitur studierte sie zunächst Kommunikations- und Politikwissenschaften in Münster, bevor sie eine Karriere als PR-Beraterin in Hamburg begann. Der perfekte öffentliche Auftritt, das gekonnte Erregen von Aufmerksamkeit und die bestmögliche Eigeninszenierung – alles Dinge, die Suding in ihrer Zeit bei Firmen wie "OTTO" oder "Edelman" lernte und die sie auch in ihrem eigenen Wahlkampf als Spitzenkandidatin 2012 in Hamburg anwendete.

Im Job gibt es nur eine Partei

Zwar kamen Sudings überregionale Erfolge und Aufmerksamkeit erst mit ihrer Kandidatur in Hamburg 2015, doch die Politik begleitet sie schon um einiges länger. Bereits 2006 trat sie der FDP bei, machte sich erst in Kreis- und Bezirksverbänden in Hamburg einen Namen und ließ sich schließlich 2011 zum ersten Mal als Spitzenkandidatin in ihrer Wahlheimat aufstellen. Mit Erfolg: Die FDP erzielte so hohe Wahlergebnisse wie lange nicht mehr. Doch für Katja Suding war das erst der Anfang! Sie wurde erst Landesvorsitzende der FDP in Hamburg und schließlich 2015 sogar eine von drei stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Partei. Und obwohl es auch einige negative Stimmen bezüglich ihres Wahlkampfes gab – zu wenig Inhalt, komische Werbemaßnahmen – zeigt Katja Suding immer wieder: Sie ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt.

Privat dafür zwei Männer

Und eine Frau, die auch im Privaten weiß, was sie will. Oder besser gesagt: wen sie will. Bereits 2012 trennte sich Katja Suding von ihrem Ehemann, die zwei gemeinsamen Söhne wohnten beim Vater. Suding selbst blieb aber auch nicht alleine: 2015 kam sie mit dem Ex-Tennisprofi Udo Riglewski zusammen – und antwortete auf die Frage, was ihr an ihm am besten gefallen würde: "Er hat so schöne breite Schultern". Mit ihrem Ex-Mann ist die Politikerin allerdings offiziell immer noch verheiratet. Ehemann und Freund – das scheint bei Katja Suding kein Problem zu sein. Und wenn doch, dann wird die taffe Politikerin schon eine Lösung dafür finden.

Social Media von Katja Suding

RT @SebAhlefeld: In 4 Tagen ist unsere Benefiz-Weihnachtsfeier mit @nicolabeerfdp @KatjaSuding @MAStrackZi und vielen mehr. @fdp https://t…

15.12.2017

Habe mit der BILD über das Jamaika-Aus gesprochen: "Ein Ministerposten wäre die falsche Motivation, wenn man vom Rest nicht überzeugt ist. Mir geht es darum, etwas zu bewegen, nicht um Posten..."

12.12.2017

Frauen, die über einen Schwangerschaftsabbruch nachdenken, sind in einer schwierigen Lage. Sie haben daher ein Recht auf sachliche Informationen. Der §219a StGB aber macht das unnötig schwer. Das sehen auch die 150.434 Unterzeichner der Petition so, die meinem Kollegen Stefan Thomae und mir heute im Beisein der nach §219a verurteilten Ärztin Kristina Hänel übergeben wurden. KS

12.12.2017

Paragraph #219a macht sachl. Aufklärung über einen #Schwangerschaftsabbruch unnötig schwer. Heute hab ich eine… https://t.co/JPugBU6Cut

12.12.2017

Bildung ist die Grundlage für eine gerechte Gesellschaft. Darum müssen alle Kinder unabhängig vom Elternhaus Zugang zu weltbester Bildung bekommen. Das ist für mich gute Sozialpolitik. Dafür habe ich auf dem NZZ Podium in Berlin zum Thema "Gerechtigkeit" geworben. KS

07.12.2017

Zu Gast bei der #chinanight der Hamburger China Gesellschaft. Eine spannende Plattform, die Menschen aus Ost und We… https://t.co/j1LYMnPji3

01.12.2017

Gerade beim @nzzpodium u. a. mit @jensspahn: Diskussion zum Thema Gerechtigkeit. Für mich vor allem eine Frage von… https://t.co/qEDmCFTXtK

29.11.2017

Ab 20:15 bei Schalthoff Live auf Hamburg 1 zu den weiteren Entwicklungen nach dem #JamaikaAus KS Hier der Livestr… https://t.co/FkOStTTbFQ

28.11.2017

#Bildung ist DIE soziale Frage unserer Zeit: Gute (Hoch-)Schulen sind die beste #Sozialpolitik für unser Land. Dah… https://t.co/IyDMWgBoIy

23.11.2017

Das Kooperationsverbot muss fallen, um Schulen zu sanieren, die digitale Infrastruktur auszubauen und Lehrer für digitale Lehrmethoden fitzumachen. Der Bund muss sich finanziell stärker in die Bildung einbringen und gemeinsame, ambitionierte Qualitätsstandards setzen. Für Familien mit schulpflichtigen Kindern darf es nicht länger eine Zumutung sein, von einem Bundesland in ein anderes umzuziehen. KS Quelle: Deutscher Bundestag

23.11.2017

Kleiner Eindruck von der ersten Rede im @Bundestag: #Zukunftschancen für Kinder und Land entstehen im Klassenzimmer… https://t.co/q2sSYaPWAL

23.11.2017

Ab ca. 16:30 erste Rede im @Bundestag zur Abschaffung des #Kooperationsverbots. Es ist Zeit, dass Bund und Länder e… https://t.co/nuP98cK2vZ

22.11.2017

Wir sind gewählt worden, um Trendwenden zu erreichen. Für mehr Chancen durch beste Bildung, eine Entlastung der Steuerzahler, für eine Stärkung der sozialen Marktwirtschaft und eine geordnete Zuwanderungspolitik. Wir wissen, dass wir mit einem 11-Prozent-Ergebnis Kompromisse machen müssen, aber mit Jamaika wäre eine liberale Handschrift leider nicht erkennbar. Daher tun wir das, was wir vor der Wahl gesagt haben: Besser nicht regieren als falsch regieren. KS

20.11.2017

20.11.2017

Für weltbeste Bildung müssen alle anpacken. Bund und Länder gemeinsam. Das Kooperationsverbot ist überholt und gehört abgeschafft. Union und auch Teile der Grünen müssen sich hier bewegen. KS

15.11.2017

"Wenn Merkel unsere Stimmen für die Kanzlerwahl will, muss sie sich bewegen." Für alle, die den Bildtalk heute Morgen verpasst haben. TS

13.11.2017

Jamaika müsste mehr für Bildung tun, der Bund sich finanziell stärker engagieren. Aus unserer Sicht muss dafür das Kooperationsverbot abgeschafft werden. Der Bund soll sich nicht in pädagogische Konzepte einmischen, aber es braucht bundesweit vergleichbare und überprüfbare Standards und Abschlüsse. KS

09.11.2017

"Wir müssen den Bund bei den großen Herausforderungen zur Modernisierung unseres Schul- und Bildungswesens mit einspannen können. Und zwar nicht, indem wir immer wieder das Grundgesetz verbiegen, das den Bildungsföderalismus weitestgehend festschreibt. Wir wollen einen sauberen Weg gehen und zusammen mit Ländern und Kommunen einen Weg finden, mit in die Finanzierung einsteigen zu können." KS

28.10.2017

Kleiner Zwischenbericht aus den Sondierungsgesprächen heute morgen im MoMa. TS

27.10.2017

Jetzt geht’s los! Heute hat sich der 19. Deutsche Bundestag konstituiert. Meine liberalen Kolleginnen und ich freuen uns darauf, in den nächsten vier Jahren moderne Politik für Deutschland zu gestalten.

24.10.2017

Ich freue mich sehr über meine heutige Wahl zur stv. Fraktionsvorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion und darauf, für die weltbeste Bildung einzutreten. Vielen Dank für das Vertrauen! Bringen wir Deutschlands Schulen aus der Kreidezeit ins digitale Zeitalter!

20.10.2017

Gründlichkeit vor Schnelligkeit: Wenn die Sondierungen mit CDU/CSU und Grünen eine balastbare Grundlage für weitere Gespräche ergeben, hat eine stabile Regierung Vorrang vor zeitlichen Fristen oder gar Feiertagen. Ein vertrauensvolles Verhältnis der handelnden Personen ist mitentscheidend für eine stabile Jamaika-Konstellation.

13.10.2017

Heute war mein letzter Tag in der Hamburgischen Bürgerschaft. Ich bin dankbar für sechs aufregende und lehrreiche Jahre. Jetzt freue ich mich auf neue Herausforderungen.

11.10.2017

Das Wahlergebnis hat gezeigt, dass die Menschen eine geordnete Zuwanderungspolitik wollen. Der Kompromiss von CDU und CSU geht in die richtige Richtung. Wenn die Union sich weiter bewegt, kann aus der guten Grundlage etwas werden. Denn wir brauchen ein Einwanderungsgesetz, das klar zwischen individuell Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwanderern unterscheidet, die wir in unseren Arbeitsmarkt einladen.

10.10.2017

06.10.2017

Personalfragen stehen am Ende von Koalitionsverhandlungen, sicherlich nicht am Anfang. Solange also nicht mal sondiert wurde, brauchen wir nicht über ein mögliches Personaltableau sprechen. Klar ist aber auch, dass das Finanzmisterium eine zentrale Rolle für eine stabile Finanzpolitik in Europa und eine Entlastung der Steuerzahler spielt.

29.09.2017

Regieren ist kein Selbstzweck. Nur wenn wir wirklich eine liberale Handschrift in einer Koalition hinterlassen können, machen wir das. Anderenfalls sind wir eine starke Opposition. Der Ball liegt jetzt bei der CDU, sie hat den Auftrag zur Regierungsbildung.

28.09.2017

Bildung ist DIE soziale Frage. Deshalb brauchen wir eine stärkere Beteiligung des Bundes an den notwendigen Bildungsinvestitionen. Darüber und über Themen wie Innere Sicherheit, Bürgerrechte, Zuwanderung und Finanzen habe ich heute im ZDF Morgenmagazin gesprochen...

28.09.2017

26.09.2017

Dankeschön für die großartige Unterstützung!!! Wir sind zurück, die 80 Abgeordneten der neuen FDP-Bundestagsfraktion haben ihre Arbeit bereits aufgenommen. Hier ein kleiner persönlicher Rückblick auf den Wahlkampf...

26.09.2017

Heute ist der große Tag! Beide Stimmen für die FDP...!

24.09.2017

Wenn wir unsere Freiheit aufgeben, um Sicherheit zu gewinnen, werden wir am Ende beides verlieren! Deshalb gehören Sicherheit und Bürgerrechte untrennbar zusammen. Gemeinsam mit Junge Liberale Hamburg haben wir heute Abend mit der "Freiheit statt Angst"-Aktion gegen die anlasslose Vorratsdatenspeicherung protestiert. Wir müssen in Deutschland bestehende Gesetze konsequent anwenden, die den Sicherheitsbehörden bekannten Gefährder lückenlos überwachen sowie Polizei und Justiz stärken und besser ausstatten. Nur so gewinnen wir Sicherheit und wahren unsere Freiheit!

22.09.2017

Noch 48 Stunden, dann wählt Deutschland. Die letzte Umfrage zeigt: Das Rennen um Platz drei ist offen. Die Entscheidung fällt zwischen moderner Politik für die Freiheit oder altem Denken voller Vorurteile, zwischen Fortschrittsbeschleunigern und Zukunftsverweigeren, zwischen FDP und AfD. Wählen Sie die Freiheit!

22.09.2017