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Starporträt Daniel Sträßer

Daniel Sträßer wollte nie etwas anderes als Schauspieler werden. Heute ist der Saarländer eine große Nummer im Unterhaltungsgeschäft. 

Steckbrief

  • Vorname Daniel
  • Name Sträßer
  • geboren 01.01.1987, Völklingen/Deutschland
  • Sternzeichen Steinbock
  • Jahre 34
  • Grösse 1.89 m
  • Kinder Sohn

Biografie von Daniel Sträßer

Das Gesicht des gebürtigen Saarländers Daniel Sträßer gehört einfach auf die Bühne. Ausdrucksstark, sehr besonders und eindringlich! Mit viel Talent und Leidenschaft eroberte Sträßer zunächst die Theaterlandschaft, ehe er auch auf der Leinwand und im TV Erfolge feiern konnte.

Von der Uni zum Wiener Burgtheater

Schon während seiner Kindheit und Jugend auf der Waldorfschule entwickelte der junge Daniel Sträßer viel Passion für die Schauspielerei und wirkte am Schultheater mit. Die Wahl seines Studiums war also keine große Überraschung: An der Uni Mozarteum Salzburg ließ sich der talentierte junge Mann in Schauspielerei ausbilden.

Und er war so talentiert, dass der nächste Karriereschritt nicht lange auf sich warten lassen sollte. Bei einer Uni-Produktion in Hamburg wurde Daniel Sträßer vom Chefdramaturgen des renommierten Wiener Burgtheaters entdeckt und kurzerhand verpflichtet. Als festes Ensemblemitglied stand Sträßer zum ersten Mal in der Saison 2011/2012 unter der Regie von David Bösch als Romeo in William Shakespeares "Romeo und Julia" auf der legendären Bühne des Wiener Burgtheaters.

Erste Ausflüge vor die Kamera

Nach einigen Jahren am Theater zog es den jungen Mann vor die Kamera. Sein Kinodebüt feierte Daniel Sträßer 2014 mit dem preisgekrönten österreichischen Drama "Der letzte Tanz". In den kommenden Jahren sah man ihn zudem in deutschen TV-Produktionen wie "Polizeiruf 110" und "Charité".

Ritterschlag: "Tatort"

Im Jahr 2019 wurde bekannt, dass Daniel Sträßer neuer "Tatort"-Kommissar wird. An der Seite seines Kollegen Vladimir Burlakov übernimmt er die Rolle des Hauptkommissars Adam Schürk. Der erste Fall der saarländischen Ermittler "Tatort: Das fleißige Lieschen" flimmerte im Frühjahr 2020 über die Mattscheibe und sorgte für große Begeisterung. Und auch Sträßer selbst kann es kaum fassen, in den deutschen Fernseh-Olymp aufgestiegen zu sein. "Die Aufgabe in meinem letzten Job, den ich in Saarbrücken hatte, bestand darin am Staden im Biergarten Merguez zu grillen und Zwickel zu zapfen. Heute, elf Jahre später, kehre ich, verlorener Sohn, nach Hause zurück, darf mich Hauptkommissar nennen, fiktive Gauner jagen und versuchen, Mordfälle aufzuklären. Und das alles an der Seite des wunderbaren Vladimir Burlakov. Das finde ich wundervoll absurd, und allein der Gedanke daran lässt mich vor Freude strahlen", so der aufstrebende Schauspieler über sein "Tatort"-Engagement.