Starporträt

Arthur Chatto

Als Enkelsohn von Prinzessin Margaret gehört Arthur Chatto zur britischen Königsfamilie. Nur nahm man ihn fast 20 Jahre kaum jemand wahr. Das änderte sich, als der Nicht-Prinz durch ungewohnt freizügigen Instagram-Bildern zum "Royal Hottie" avancierte

Arthur Chatto

  • Geboren , London
  • VornameArthur Robert Nathaniel
  • Name Chatto
  • Jahre20
  • Grösse -

Biografie von Arthur Chatto

Nein, Prinz William würde nicht im schottischen Hochland ohne Shirt posieren und das Foto mit der Welt teilen. So etwas schickt sich schließlich nicht, wenn man die Nummer 2 der britischen Thronfolge ist. Sein Großcousin Arthur Chatto macht so etwas – und so richtig stört er keinen. Im Gegenteil. Prachtkerl und Frauenschwarm sind nur zwei Beschreibungen, die man über ihn lesen konnte. Verdient sind sie genauso wie ein vorderer Platz auf der Liste der begehrten royalen Junggesellen.

Die royale Ahnentafel

Die Verbindungen zur königlichen Familie, zu den Windsors, kommen über die mütterliche Seite: Arthurs Mutter ist Lady Sarah Chatto, die einzige Tochter von Prinzessin Margaret und Anthony Armstrong-Jones. Er ist also Queen Elizabeths Großneffe und König George VI. und Königin Elizabeth ("Queen Mum") sind seine Urgroßeltern. Arthurs Vater ist Daniel Chatto ein ehemaliger Schauspieler, der sich – wie Ehefrau Sarah – einen Namen als Künstler gemacht hat.

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Durch die verwandtschaftliche Nähe zur königlichen Familie wuchs Arthur mit den windsorschen Traditionen auf und begleitete seine Eltern zu vielen Events. Er und sein älterer Bruder Samuel standen allerdings nie in der ersten Reihe auf dem Schlossbalkon. Auch beim Kirchgang zu Ostern in Windsor erregten sie kaum Aufmerksamkeit.

Lady Sarahs Söhne verbrachten etliche Jahre ihrer Kindheit in London. Die Familie residierte nie in einem Palast, sondern in einem normalen Haus, was eher ihrem zurückgezogen-normalen Lebensstil entspricht.

Schule, Studium und dann Militär?

Arthur besuchte, wie die Prinzen William und Harry, das Elite-Internat Eton in Windsor. Dort war er Mitglied bei den "Combined Cadet Forces", einer Jugendorganisation, die vom Verteidigungsministerium unterstützt wird. Durch diese Nähe gilt sie als erster Schritt für diejenigen, die eine Karriere beim Militär erwägen.

Bislang hat sich der königliche Großneffe aber nicht bei den Streitkräften verpflichtet. Er schrieb sich – wie schon sein älterer Bruder Sam – 2018 an der Universität von Edinburgh für Kunstgeschichte ein und wurde Student.

Durch seine Instagram-Aktivitäten weiß man, dass er nicht nur zwischen Bibliothek und Vorlesungssaal pendelt. Sport ist ein großes Thema bei ihm, genauso wie Auszeiten im Griechenland-Urlaub mit Bruder Sam und ihren Freundinnen.

Apanage bekommen bei den Windsors nur Vollzeit-Royals, zu denen Arthur niemals gehören wird. Er braucht also einen bürgerlichen Beruf. Ob er noch zu den Streitkräften gehen wird, wie englische Medien spekulieren, ist unklar. Familiäre Vorbilder dafür hätte er sicherlich. Seine Großcousins William und Harry beispielsweise oder Prinz Andrew, der auf eine über 20-jährige Marinelaufbahn zurückblicken kann. Die Kunst könnte eine weitere, lockende Perspektive sein – und dazu würde das angefangene Studium passen. Vielleicht möchte der Junior in ihre Fußstapfen der Eltern treten, die als etablierte Maler regelmäßig ausstellen.

Arthur Chatto ist nicht der typische Windsor-Spross, der sich royalen Traditionen unterwerfen oder Repräsentationspflichten absolvieren müsste. Seit sich Queen Elizabeths ehemaliger Ehrenpage in einen ansehnlichen royalen Hottie verwandelt hat, wird man ihn auf seinem weiteren Weg sicherlich im Auge behalten. Ob er nun Uniform, Anzug oder Calvin-Klein-Shorts trägt.

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