Starporträt

Andrea Nahles

Mit harter Arbeit, viel Leidenschaft und Disziplin hat es die SPD-Frau Andrea Nahles zu einer der beliebtesten Politikerinnen des Landes geschafft. 

Andrea Nahles

  • Geboren , Mendig, Rheinland-Pfalz / Deutschland
  • VornameAndrea Maria
  • Jahre48
  • Name Nahles
  • Grösse 1.68 m
  • Sternzeichen Zwillinge
  • Partner Marcus Frings (2010-2016, geschieden); Horst Neumann (1997-2007)
  • Kinder Ella Marie  (*2011)

Biografie von Andrea Nahles

ist die erste Frau, die es nach über 150-jähriger Parteigeschichte als Fraktionsvorsitzende an die Spitze der SPD geschafft hat. Bis dahin war es ein weiter Weg für die heute erfolgreiche Politikerin.

Andrea Nahles, das "Gottesgeschenk an die SPD"

Schon zu Schulzeiten trat die gebürtige Rheinland-Pfälzerin in die SPD ein und gründete nach ihrem Abitur einen Ortsverband in ihrer Heimatstadt. Nach ihrem Politik-, Philosophie- und Germanistikstudium in Bonn ging es dann richtig los mit der Politikkarriere. Zunächst wurde Andrea Nahles Landesvorsitzende der Jusos und arbeitete sich schnell zur Bundesvorsitzenden hoch. Schon damals waren Kollegen angetan von ihren politischen Idealen, ihrer Durchsetzungsfähigkeit und ihrer Beharrlichkeit. Der ehemalige SPD-Vorsitzende bezeichnete Nahles zu jener Zeit als "Gottesgeschenk an die SPD".

Steile SPD-Karriere

Mit so viel Rückenwind entwickelte sich die politische Laufbahn der passionierten Sozialdemokratin rasant. Sie wurde Mitglied im SPD-Parteivorstand und schaffte später den Sprung zur stellvertretenden Vorsitzenden der SPD. Von 2009 bis 2013 war sie Generalsekretärin ihrer Partei und war von 2013 bis 2017 Bundesarbeitsministerin für Arbeit und Soziales. Nach der Bundestagswahl im September 2017 wurde Nahles mit großer Mehrheit zur Vorsitzenden der Bundestagsfraktion gewählt.

Andrea Nahles privat

Bei solch einem Arbeitspensum und – nicht zu vergessen – öffentlichem Druck kann das Privatleben schon mal in Mitleidenschaft gezogen werden. Das musste Andrea Nahles am eigenen Leib erfahren. Ihre langjährige Beziehung mit dem erfolgreichen Geschäftsmann Horst Neumann ging in die Brüche, einige Jahre später scheiterte auch ihre Ehe mit dem Kunsthistoriker Marcus Frings. Aus der sechsjährigen Ehe ging die Tochter Ella Marie (*2011) hervor, mit der Andrea Nahles heute im rheinland-pfälzischen Weiler auf einem Bauernhof wohnt, auf dem schon ihre Urgroßeltern lebten. Die Politikerin liebt ihre Heimat, ist verwurzelt mit der katholischen Kirche in ihrem Dorf und bezeichnet sich selbst trotz ihrer politisch linken Einstellung als "konservativ im Herzen". 

Social Media von Andrea Nahles

Das Präsidium und der Vorstand der SPD haben mich heute für das Amt der Parteivorsitzenden nominiert. Ich freue mich über dieses Vertrauen und nehme die Verantwortung, die damit an mich herangetragen wird, gerne wahr. Zum einen für unser Land, denn ich werde in den nächsten Wochen intensiv darum werben, dass wir gemeinsam die vielen guten, sozialdemokratischen Verhandlungserfolge im Koalitionsvertrag in konkrete Politik für die Menschen umsetzen. Vor allem aber bin ich mir der Verantwortung für unsere Partei bewusst - der traditionsreichsten, ältesten Partei Deutschlands, deren Erneuerung wir mit ganzer Kraft anpacken werden. Mein Dank gilt Martin Schulz für sein Engagement und seine Arbeit. Er hat vor gut einem Jahr die Führung der SPD in einer schwierigen Zeit übernommen. Viele Erfolge in den Koalitionsverhandlungen verdanken wir ihm. Nun hat er mit einer für ihn persönlich schwierigen Entscheidung den Weg für einen Neubeginn freigemacht. Das verdient höchsten Respekt. Und ich bin Olaf Scholz dankbar, dass er die Geschäfte der SPD bis zum außerordentlichen Bundesparteitag am 22. April kommissarisch übernimmt.

13.02.2018

Die Entscheidung von Martin Schulz verdient höchsten Respekt und Anerkennung. Mit Martin Schulz an der Spitze hat die SPD einen großen Verhandlungserfolg erzielt. Er selbst hat einen Durchbruch für eine neue Europapolitik erreicht. Das ist eine große Leistung, die weit über die Grenzen unseres Landes Anerkennung gefunden hat. Wir alle wissen daher, wie schwer ihm diese Entscheidung nun gefallen ist, sich persönlich zurück zu nehmen. Das zeugt von beachtlicher menschlicher Größe. Vor uns liegt nun der Mitgliederentscheid der SPD. Ich gehe davon aus, dass wir uns jetzt voll und ganz auf die inhaltliche Debatte konzentrieren.

09.02.2018

Wir haben heute ein rentenpolitisches Gesamtkonzept verabredet. Wir folgen damit unserem Rentenkonzept und sorgen für mehr soziale Sicherheit für heutige und zukünftige Rentnerinnen und Rentner. Wir steigern das gesetzlich garantierte Rentenniveau von 43 auf 48 Prozent. Und wir begrenzen die Beiträge auf maximal 20 Prozentpunkte für die kommenden 7 Jahre. Denn bei der Rente müssen wir beides im Kopf haben: die Rentnerinnen und Rentner und die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler. Deswegen die doppelte Haltelinie. Wir haben eine neue Grundrente vereinbart: Wer 35 Beitragsjahre aufweisen kann, bekommt eine Alterssicherung mindestens 10 % oberhalb der Grundsicherung. Alte Menschen müssen zukünftig keine Angst mehr haben, ihr selbstgenutztes Wohneigentum – ihr Haus oder ihre Wohnung – aufgeben zu müssen, wenn sie Grundsicherung beantragen oder die Grundrente beziehen. Das stellen wir klar. Und: Die neuen Regelungen gelten für alle jetzigen und zukünftigen Rentnerinnen und Rentner. Das Ganze wird von der Rentenversicherung abgewickelt, der Gang zur Grundsicherungsstelle entfällt. So schaffen wir mehr soziale Sicherheit für Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und trotzdem geringe Rentenansprüche haben. Einen echten Durchbruch haben wir auch bei der Alterssicherung der Selbständigen erzielt – ihnen steht nun der Weg in die gesetzliche Rentenversicherung offen. Alternativ können sie auch eine andere Form der Alterssicherung wählen, wenn sie strenge Kriterien erfüllt. Die Alterssicherung der Selbständigen ist eine wichtige Maßnahme, den Wandel der Arbeitswelt in Folge der Digitalisierung sozial zu gestalten. Immer wieder haben Bürgerinnen und Bürger vorgebracht, dass sie die Umstellung des ostdeutschen Rentensystems auf das westdeutsche Rentensystem als ungerecht empfunden haben. Auch wenn wir nicht die rechtlichen Fragen, die die Betroffenen bewegen, zu ihrer Zufriedenheit klären können, haben wir trotzdem einen Fonds verabredet, mit dem wir denjenigen, die deswegen Härten erleiden, konkrete Hilfen zukommen lassen können. Ein entsprechendes Vorgehen werden wir auch für die Gruppe der Spätaussiedler und der jüdischen Kontingentflüchtlinge prüfen. Das sind nur ein paar Beispiele. Wir haben heute viel erreicht und können mit den Ergebnissen sehr zufrieden sein.

01.02.2018

Wir gedenken der Opfer des Holocaust. Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. #weremember #HolocaustRemembranceDay #Holocaustgedenktag #niewieder

27.01.2018

Die Koalitionsverhandlungen haben begonnen. Für die SPD kann ich sagen: Wir sind entschlossen, dabei etwas Gutes für die Menschen zu erreichen. Es geht darum, dass wir für die Kassenpatienten bessere Bedingungen heraushandeln. Wir wollen gegen sachgrundlose Befristungen vorgehen, die gerade jungen Leuten die Zukunftsplanung erschweren. Wir werden jetzt zügig verhandeln, aber auch mit der nötigen Sorgfalt. Am Ende müssen die Inhalte stimmen.

26.01.2018

Heute wäre Peter Struck 75 Jahre alt geworden. Als ich 1998 zum ersten Mal in den Bundestag gewählt wurde, war er mein Fraktionsvorsitzender. Bis heute ist er mein Vorbild geblieben. Ihm war es immer wichtig, dass das Parlament seine eigenständige Rolle ernst nimmt und selbstbewusst gegenüber der Regierung vertritt. Ich freue mich, dass Volker Kauder mit dem von ihm herausgegebenen Buch "Die Fraktion. Machtzentrum und Fegefeuer" dazu beiträgt, die Erinnerung an Peter Struck wachzuhalten. Herzlichen Dank an die Friedrich-Ebert-Stiftung für die gelungene Veranstaltung zur Vorstellung dieses Buches. Fotos: Gerngross Glowinski Fotografen

24.01.2018

Wir hatten heute bei unserem Parteitag eine intensive Debatte mit einem ehrlichen Ergebnis. Ich bin froh, dass wir jetzt Koalitionsverhandlungen aufnehmen können. Ich nehme diese Verhandlungen sehr ernst und werde hart verhandeln, um noch mehr für die Menschen herauszuholen. Das heutige Votum zeigt aber auch, dass wir viele Skeptiker in der Partei haben, die wir noch überzeugen müssen. Für mich ist klar: Weder geben wir die SPD auf, wenn wir mit der Union eine Regierung bilden. Noch versperrt uns das den Weg zur Erneuerung, die wir dringend brauchen. Ob wir es schaffen, uns zu erneuern und unser programmatisches Profil zu schärfen, hängt ausschließlich von uns selbst ab.

21.01.2018

In den letzten Tagen war ich viel unterwegs und habe mit den Delegierten unserer Partei diskutiert. Besonders beim Thema Rente gab es viele Nachfragen. Deshalb erkläre ich hier ausführlich, warum die Vereinbarungen zum Rentenniveau und zur Solidarrente sehr gute Verhandlungsergebnisse sind, mit denen wir die gesetzliche Rentenversicherung wieder zur zentralen Säule unseres Rentensystems machen.

18.01.2018

Ich freue mich, dass das Ergebnis der Sondierungen mit der Union in Gremien und Versammlungen der SPD auf allen Ebenen so intensiv diskutiert und bewertet wird. Es wird gerungen um Inhalte und um den besten Weg. Wir sind eine lebendige Partei. Das unterscheidet uns von anderen, die entweder abnicken oder sich aus dem Staub machen. Ich werbe dafür, dass wir auf der Grundlage des Sondierungsergebnisses Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Ich war gestern in Dortmund, heute in Düsseldorf. Im persönlichen Gespräch gelingt es am besten, davon zu überzeugen, dass wir für die große Mehrheit der Bevölkerung spürbare Verbesserungen im Alltag durchgesetzt haben - ob für Familien mit Kindern, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und Rentnerinnen und Rentner. Hier mein Statement vor der heutigen Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion.

16.01.2018

Wir haben in den Sondierungen eine Menge SPD-Themen und konkrete Verbesserungen für die Menschen durchsetzen können. Für Familien, für Rentnerinnen und Rentner, für Langzeitarbeitslose, für Pflegebedürftige, für Bildung und Betreuung. Wir sind jetzt am Anfang der Diskussionen in der Partei. Ich werbe dafür, dass wir Koalitionsverhandlungen führen und am Ende die Mitglieder entscheiden lassen. Und eines ist für mich auch ganz klar: Der Erneuerungsprozess der SPD muss weitergehen. Das steht nicht im Widerspruch zu einer möglichen Regierungsbeteiligung der SPD. Im Gegenteil. Nur wenn wir unserem Anspruch treu bleiben, das Leben der Menschen konkret zu verbessern und unsere Möglichkeiten dazu auch zu nutzen, können wir uns glaubhaft von all denen absetzen, die sich lieber selbst reden hören, als Verbesserungen zu erreichen.

15.01.2018

Wir haben in den letzten Tagen hart mit der Union verhandelt. Dabei ist es uns gelungen, viel für die Bürgerinnen und Bürger und für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft herauszuholen. Wir haben vereinbart, dass wir das Rentenniveau auf heutigem Niveau sichern. Wir wollen eine Grundrente für langjährig Versicherte einführen, um Altersarmut zu vermeiden. Wir planen ein Programm gegen Langzeitarbeitslosigkeit und Maßnahmen gegen Kinderarmut. Wir wollen uns darum kümmern, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Wir haben durchgesetzt, das Kooperationsverbot abzuschaffen, damit endlich auch der Bund für modern ausgestattete Schulen sorgen kann. Außerdem leiten wir eine Trendwende in der Europapolitik ein - für mehr Investitionen, mehr Steuerehrlichkeit und ein soziales Europa. Auf dieser Grundlage empfehlen wir dem SPD-Bundesparteitag, Koalitionsverhandlungen mit der Union zuzustimmen, um diese wichtigen Inhalte in einer neuen Bundesregierung umsetzen zu können.

12.01.2018

Heute beginnen unsere Sondierungen mit der Union. Für mich ist entscheidend, ob wir in den Gesprächen konkrete Projekte verabreden können, die das Leben der Menschen besser machen und den Zusammenhalt stärken. Wir brauchen mehr Gerechtigkeit im Gesundheitssystem und eine bessere Pflege. Wir müssen mehr Sozialwohnungen bauen, die Mieten bezahlbar halten und dafür sorgen, dass sich auch normale Familien Wohneigentum leisten können. Ich möchte eine Solidarrente durchsetzen, die vor Altersarmut schützt. Und ich setze mich für einen Pakt für mehr Personal bei Polizei und Justiz ein. Hier mein Interview in der "Bild am Sonntag":

07.01.2018

01.01.2018

Ich wünsche Ihnen besinnliche und frohe Weihnachten.

24.12.2017

Bei den anstehenden Sondierungen mit der Union geht es darum, ob wir uns auf Maßnahmen einigen können, die den Zusammenhalt stärken und unser Land strukturell verbessern. Wir haben einen enormen Investitionsbedarf bei Bildung, Kinderbetreuung, Wohnen, Pflege und Glasfaserausbau. Deshalb müssen wir auch überlegen, wie wir Spitzenverdiener stärker an der Finanzierung staatlicher Aufgaben beteiligen können: durch einen höheren Spitzensteuersatz und eine Reichensteuer. Mein Gespräch mit dem SPIEGEL zum Nachlesen: https://www.spdfraktion.de/presse/interviews/wir-brauchen-weniger-hinterzimmer-mehr-parlament

23.12.2017

Heute jährt sich der entsetzliche Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz. Wir gedenken der Opfer, wir fühlen mit den Verletzten und Angehörigen. Der Staat muss alles dafür tun, sie bestmöglich zu unterstützen.

19.12.2017

Der Parteivorstand der SPD hat heute einstimmig beschlossen, Sondierungsgespräche mit CDU/CSU aufzunehmen. Jetzt geht es um Inhalte, und dann entscheidet der Parteitag im Januar, wie es weitergeht.

15.12.2017

Der Anschlag am Berliner Breitscheidplatz vor einem Jahr hat unendliches Leid für die Opfer und Angehörigen gebracht. Ich empfinde ein Gefühl von Scham und Schuld, dass wir versagt haben, auf sie zuzugehen und sie angemessen zu unterstützen. Das müssen wir ändern. Kurt Beck hat dazu heute wichtige Empfehlungen vorgelegt. Wir werden daraus die notwendigen Konsequenzen ziehen.

13.12.2017

Ein wichtiges Thema ist in dieser Woche Europa. Wir brauchen eine Trendwende hin zu einem sozialen Europa. Konkret bedeutet das: Wir brauchen endlich eine Grundsicherung und auskömmliche Mindestlöhne in allen Mitgliedstaaten der EU. Allen Einwohnerinnen und Einwohnern der EU muss eine echte Teilhabe am erwirtschafteten Wohlstand möglich sein. Die SPD-Fraktion wird deshalb im Deutschen Bundestag für ein soziales Europa streiten. Hier mein Pressestatement vor der heutigen Fraktionssitzung.

11.12.2017

Unser Parteitag ist zu Ende. Nächste Woche werden wir zur Frage einer möglichen Regierungsbildung mit der Union sprechen. Das ist ein erstes Gespräch, noch keine Verhandlung. Wir haben keinen Rucksack an roten Linien dabei. Aber wir haben eine klare Vorstellung davon, was unser Land braucht. Ein Weiter-So kann es nicht geben. #spdbpt17

09.12.2017

Für mich lautet eine Konsequenz aus der Wahlschlappe: Wir verkriechen uns nicht, wir gehen raus zu den Leuten. Ich möchte es als Markenzeichen der SPD-Bundestagsfraktion etablieren, dass wir immer wieder das Gespräch mit den Menschen suchen - und zwar kontinuierlich, nicht nur in Wahlkämpfen. Die Bürgerinnen und Bürger können sich darauf verlassen: Wir haben ihre Botschaft verstanden. #spdbt17 #dialogspdbt

08.12.2017

Das Ergebnis der Bundestagswahl war Ausdruck einer tiefen Zerrissenheit in unserer Gesellschaft. Dabei wollen die meisten Menschen wieder mehr Solidarität und Gemeinsinn. Die wachsende Spaltung macht ihnen Sorgen. Darauf müssen wir Antworten geben. Ich betrachte es deshalb als wichtigste Aufgabe der SPD-Fraktion, im Deutschen Bundestag wieder ein politisches Angebot an alle zu unterbreiten, die „Wir“ - und nicht „Ich“ - wieder größer schreiben wollen. Hier meine heutige Rede beim #spdbpt17.

08.12.2017

Ein kleiner Rückblick auf den ersten Tag beim #spdbpt17.

07.12.2017

Alle Optionen bleiben auf dem Tisch. Es gibt keinen Automatismus für eine Große Koalition. #spdbpt17

07.12.2017

Unser Parteitag hat begonnen. Impressionen ... #spdbpt17 Fotos: Andreas Amann

07.12.2017