P. Diddy: Party mit den Beckhams

Rapper P. Diddy machte seinem Ruf als Partylöwe alle Ehre und feierte mit David und Victoria Beckham.

P. Diddy, 43, ließ gemeinsam mit David, 38, und Victoria Beckham, 39, die Korken knallen.

Das Glamour-Paar traf den Musiker ('Bad Boy For Life') am Wochenende im angesagten Nobu Restaurant im kalifornischen West Hollywood und ließ sich in seinen Club Supper einladen. Dort amüsierten sich die drei in einem privaten Raum. "David und Victoria haben Diddy sehr gut kennengelernt", verriet ein Insider der britischen Zeitung 'The Sun'. "Sie sind sonst keine großen Fans von wilden Partynächten, aber sie schlossen sich ihm über eine Stunde in seinem Club an, bevor sie wieder verdufteten."

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Die Modedesignerin und die Fußballlegende mussten schon früher nach Hause gehen als P. Diddy, dessen richtiger Name Sean Combs ist. Combs bekam allerdings noch Tipps und Ratschläge, was seine Figur betrifft, von David Beckham, bevor sich das Trio trennte. "Sie haben junge Kinder, also können sie nicht so lange wegbleiben", sagte der Insider weiter. "Diddy hat David nach Workout-Tipps gefragt."

Der Rapper ist als großzügiger Gastgeber bekannt und schmeißt viele aufwendige Partys. Letzten Monat richtete der Hip-Hop-Star eine Geburtstagsparty für seine siebenjährigen Zwillingstöchter aus und trug dabei eine falsche Krone und einen Umhang. Er kaufte seinem Sohn zum 16. Geburtstag 2010 außerdem einen Maybach im Wert von rund 272.000 Euro. Der Musiker sagte bei 'MailOnline' zwei Jahre zuvor, dass er 2,2 Millionen Euro an seinem eigenen Geburtstag ausgab. Diddy meinte, dass es ihm wichtig wäre, wenigstens einmal im Jahr etwas Großes für sich selbst zu tun. "Jedes Jahr fliegen ich und eine kleine, geheime Truppe von Leuten nach Ibiza, um eine Woche Party zu machen. Es ist eine gemischte Gruppe - wir nennen uns selbst den 'Breakfast Club'", sagte er und lächelte: "Generell würde ich sagen, dass das beste Verhältnis für jede Party so verteilt ist, dass jeder Mann zwei Frauen hat."

P. Diddy hat seinen Ruf als Party-Playboy eben zu Recht.

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