Zwangsstörung bei Johnny Depp?: Ex-Management fordert Psycho-Test

Johnny Depp soll sich einer mentalen Untersuchung unterziehen. Sein Ex-Management glaubt an eine Zwangsstörung

Johnny Depp und kaufsüchtig? Das behauptet nun sein ehemaliges Management, mit dem der Schauspieler schon seit längerer Zeit im Streit liegt. Johnny verklagt "The Management Group" (TMG), weil er sich von dieser finanziell betrogen fühlt. Das Management wiederum behauptet, Depp sei selbst schuld an seiner Lage, der 53-Jährige leide nämlich an einer "zwanghaften Störung, Geld auszugeben". 

Johnny Depp gibt Millionen aus

Depp soll monatlich mindestens zwei Millionen US-Dollar ausgeben, wie "Radar Online" berichtet. Angeblich habe er bereits 75 Millionen US-Dollar dafür verprasst, seine 14 Häuser, zu denen auch eine Insel-Kette sowie eine Pferdefarm in Kentucky gehören, zu pflegen und auszustatten. Außerdem habe es fünf Millionen Dollar gekostet, die Asche seines verstorbenen Freundes Hunter S Thompson in den Himmel zu schießen. Weitere 30.000 US-Dollar sollen monatlich für Wein draufgehen.

Muss er wirklich untersucht werden?

Johnny verteidigt jedoch seinen Konsum, schließlich könne er selbst entscheiden, wofür er sein Geld ausgibt. "Wenn ich 15.000 Wattebällchen am Tag kaufen möchte, ist es meine Sache", sagte Depp  im Interview mit "The Wall Street Journal". Diese Aussage nutzt das Management, um Depp noch mehr anzukreiden: "Depps eklatante Prahlerei über seine sinnlosen und extremen Ausgaben in der "Wall Street Journal" ist ein weiterer Beweis für seine psychologischen Probleme. Es scheint, als leide Depp unter einer zwanghaften Störung, Geld auszugeben, die durch eine mentale Untersuchung bewiesen werden soll", so heißt es von Seiten des Managements. Ob Johnny sich nun wirklich untersuchen lassen muss? 

Sein Ex-Management enthüllt

Johnny Depp soll zwei Millionen Dollar im Monat ausgeben

Johnny Depp
©Gala

 

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