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Zu viele Erinnerungen Peaches Witwer will Todes-Haus verkaufen


Thomas Cohen ist zu traumatisiert, um das Haus zu betreten, in dem seine große Liebe starb. Nun erwägt er einen radikalen Schritt

Familienidylle in dem zauberhaften Häuschen in Kent? Die war einmal. Nun riecht es dort nach Tod. Es ist kein Ort, an den man einkehrt, sich auf die Couch sinken lässt und mit seinen lachenden Kindern tollt.

Denn dieses Haus hat seit kurzem eine traurige Vergangenheit. Es ist der Ort, an dem Peaches Geldof an einer Überdosis Heroin starb. Der Ort, an dem ihr kleiner einjähriger Sohn neben seiner toten Mutter ausharren musste. Der Ort, an dem Thomas Cohen wohl den Schock seines Lebens erfahren haben muss.

Ein Nachbar plauderte nun gegenüber dem "Mirror" aus: "Er war lange nicht mehr in dem Haus, wenn er etwas braucht, sagt er seiner Mutter Bescheid". Und: "Es verfolgt ihn, was dort passiert ist. Außerdem muss er ständig an die glücklichen Zeiten denken, die er dort mit Peaches verbracht hatte." Doch nicht nur das: Der Schmerz sitzt so tief, dass Cohen sogar überlegt, nie wieder dorthin zurückzukehren. Der Nachbar enthüllt: "Er hat Freunden erzählt, dass er das Haus verkaufen will, wenn er die Kraft dazu hat."

Man kann dem 24-Jährigen wünschen, dass er sie schnell zurückgewinnt - vor allem für seine Kinder, die ihren Vater nun umso mehr brauchen.

ida / Gala

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