Zayn Malik: Er will kein Muslim mehr sein

Zayn Malik möchte sich nicht mehr als Muslim bezeichnen, wie er nun in einem Interview erzählte. Dafür haben nicht alle Fans Verständnis.

Zayn Malik (25, "Pillowtalk") bezeichnet sich nicht mehr als Muslim. In einem Interview mit der britischen "Vogue" erklärte der Popstar und Freund von Gigi Hadid (23) laut "Daily Mail", dass er zwar immer noch eine spirituelle Überzeugung habe, aber den Glauben nicht mehr praktiziere. Malik ist von muslimischen Eltern in England aufgezogen worden.

"Ich glaube nicht daran, dass man nur bestimmtes Fleisch essen darf, bei dem [vor dem Schlachten] in einer bestimmten Art gebetet wurde, ich glaube nicht daran, dass man fünfmal am Tag ein Gebet in einer bestimmten Sprache aufsagen muss. An all diese Sachen glaube ich nicht." Stattdessen orientiert sich Malik nun einfach an seinem Gewissen: "Ich glaube, wenn du ein guter Mensch bist, wird sich alles für dich zum Guten wenden."

Peter Maffay ungewohnt offen

Er spricht über seine Tochter

Peter Maffay
Peter Maffay freut sich auf Weihnachten. Nicht nur wegen der süßen Leckereien; er freut sich vor allem darüber, dass seine jüngste Tochter die Festtage viel bewusster erleben wird als noch im letzten Jahr.
©Gala

Viele seiner muslimischen Fans sehen das anders: Auf Instagram und Twitter löste er damit eine Welle der Empörung aus. Viele Fans sind enttäuscht, einige beleidigen ihn wüst oder kündigen an, sich nun von ihm abzuwenden. Andere wünschen ihm, dass er den Weg zum Glauben wiederfindet. Auch viele Diskussionen über Sinn und Unsinn von Religionen allgemein sind in den Kommentaren zu verfolgen.

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