Zac Efron: Heimlicher Entzug

Zac Efron hat sich vor einigen Monaten wegen Drogenproblemen in den Entzug begeben. Mittlerweile ist der Schauspieler wieder gesund

Zac Efron soll vor fünf Monaten aus dem Entzug entlassen worden sein. Dass der 25-Jährige unter Drogenproblemen leidet, war bisher nicht bekannt. Laut "E! News" hatte der Schauspieler seine Sucht stets unter Verschluss gehalten und peinliche öffentliche Auftritte vermieden. Warum genau Efron den Entzug gemacht hat, ist nicht klar: Laut "Tmz.com" war er Kokainsüchtig und nahm regelmäßig Ecstasy, andere Medien behaupten, er habe ein Alkoholproblem. Efron selbst hat sich bisher nicht geäußert.

Dafür zeigte sich ein Insider auskunftsfreudig. "Er ist glücklich, gesund und trinkt nicht. Er nimmt sich Zeit, sich ganz auf seine Karriere zu konzentrieren", soll er laut "eonline.com" gesagt haben.

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Zac Efron zeigte sich erst vor kurzem auf dem Filmfestival in Toronto, wo er seinen neuen Film "Parkland" vorstellte, der in Amerika Ende des Jahres ins Kino kommen soll. "Mir es geht es super, wirklich toll", sagte er im Interview mit dem Onlineportal.

"Parkland" handelt von den chaotischen Ereignissen rund um das Attentat auf US-Präsidenten John F Kennedy (†46) am 22. November 1963. Efron spielt den Arzt Jim Carrico, der erst 28 Jahre alt und in seinem ersten Jahr als Assistenzarzt war, als sein berühmter Patient ins Krankenhaus gebracht wurde. Er war der Erste, der den angeschossenen Kennedy untersuchte.

In Kürze wird Zac Efron für "Neighbors" vor der Kamera stehen. Im Januar beginnen dann die Dreharbeiten zu "That Awkward Moment" über eine Gruppe von Freunden, die sich versprechen, für immer Junggesellen zu bleiben.

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