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Yvonne Catterfeld Sie teilt seltenes Foto ihres Sohnes für wichtige Botschaft

Yvonne Catterfeld
© Eventpress / imago images
Yvonne Catterfeld hat ein Anliegen: Sie möchte ihren Follower:innen auf Instagram eine wichtige Botschaft mit auf den Weg geben. Dafür macht sie eine Ausnahme und teilt ein Foto von ihrem Sohn Charlie.

Im Jahr 2022 lässt Yvonne Catterfeld, 42, medial nur wenig von sich hören – aus gutem Grund. Den hat die Schauspielerin und Sängerin nun auf Instagram verraten – und verbreitet mit ihrem neuen Beitrag und einem seltenen Schnappschuss von Sohn Charlie, 8, eine wichtige Botschaft.

Yvonne Catterfeld: "Ich brauche den zeitweisen Rückzug aus der Öffentlichkeit"

Yvonnes Kind kuschelt innig mit der Hauskatze. Sein Kopf vergräbt sich tief in ihr Fell. Diesen rührenden Schwarz-Weiß-Moment teilt Catterfeld mit ihren gut 287.000 Follower:innen. Eine Seltenheit, denn nur ab und an gewährt die Ex-Partnerin von Schauspieler Oliver Wnuk, 46, mit dem sie bis 2021 liiert gewesen ist, einen Blick auf ihr gemeinsames Kind. Doch genau diese privaten Familienmomente fernab der Öffentlichkeit sind der "Für dich"-Interpretin wichtig.

Sie schreibt: "Ich genieße dieses ruhige Jahr sehr, bin gerne zu Hause und nutze die Zeit, in der ich voll und ganz Mama und Frau sein kann. Momente wie diesen machen mich glücklich, aber auch die unscheinbaren, in denen ich einfach geliebten Menschen nahe bin, mich verbunden fühle, ungestört und unbeobachtet ICH sein kann."

Yvonne Catterfeld brauche "den zeitweisen Rückzug aus der Öffentlichkeit, aus dieser meist irrealen Welt hier", führt sie fort, auch wenn sie sich freue, "bald wieder vor der Kamera zu stehen" und ihre Community "wieder mehr teilhaben zu lassen".

Wichtige Botschaft an ihre Follower:innen

Am Ende des Postings hat der einstige "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Star noch ein wichtiges Anliegen: "Ich kann nur jedem empfehlen, mal ein paar Tage oder gar Wochen Abstand von diesen sozialen Medien zu nehmen, sein Leben zu leben und es nicht zu präsentieren die ganze Zeit." Und wieso genau? Auch eine Erklärung liefert die Mutter eines kleinen Sohnes direkt mit, "denn dabei vergessen wir, was und wie das richtige Leben ist". Die meisten würden anfangen, sich durch den Medienkonsum zu vergleichen, und "zweifeln an den eigenen, doch manchmal unaufregenden Ereignissen." Aber all das seien Momentaufnahmen, "vergesst das nicht", so Catterfeld abschließend.

Verwendete Quelle: instagram.com

jse Gala

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