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Xavier Naidoo Neues, wirres Video über entführte und gefolterte Kinder

Xavier Naidoo
© Getty Images
Xavier Naidoo macht seit einer Weile mehr mit kruden Verschwörungstheorien als mit seiner Musik von sich Reden. Diesmal geht es um Pädophile, "Adrenochrom" und ermordete Kinder.

Muss man sich um Xavier Naidoo, 48, ernsthaft Sorgen machen? In den letzten Tagen und Wochen tauchten immer wieder Aufnahmen von dem einst so gefeierten Sänger auf, die einen regelrecht verstören können. So auch die neusten Videos.

Beim Messengerdienst "Telegram" hat Naidoo in kurzer Abfolge Clips hochgeladen, in denen er scheinbar völlig verwirrt über gerettete Kinder und die "Adrenochrom"-Verschwörung berichtet. Inzwischen wurden diese Videos bei Twitter geteilt und man sieht zunächst einen völlig aufgelösten, weinenden Naidoo, wie er von Kindern spricht, die weltweit aus Pädophilenringen befreit worden sein sollen. Eine Quelle für diese Aussage nennt er nicht.

In diesem Zusammenhang nennt er auch das Stichwort "Adrenochrom". Die Verschwörungstheorie, die sich hinter dem Begriff verbirgt, der eigentlich nur ein Stoffwechselprodukt des Körpers bezeichnet, besagt, dass die "Elite" seit Jahrzehnten Kinder missbraucht, foltert und tötet, um an ihr Blut und das darin enthaltene "Adrenochrom" zu kommen. 

Und nun glaubt Xavier Naidoo, nachdem er jahrelang recherchiert hat: "Langsam habe ich das Puzzle zusammensetzen können. Hat natürlich viele Jahre und viele Nachforschungen gebraucht." In einem weiteren Videoausschnitt gibt er zudem an, bereits "seit 24 Jahren etwas zu vermuten". Und 2007 habe ihm jemand "sehr, sehr, sehr überzeugend" von vermeintlichen Vorfällen in seiner Vergangenheit berichtet.

Letztendlich schließt er mit den Worten: "Mir geht's gut. Ich bin sehr glücklich." Im Netz gibt es Menschen, die sind sich dessen nicht so sicher.

Verwendete Quelle: Twitter

jko Gala

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