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Xavier Naidoo Er machte sich Sorgen um Roger Cicero

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© facebook.com/XavierNaidoo
Nach dem Tod von Roger Cicero trauerte Xavier Naidoo bereits öffentlich bei Facebook. Jetzt sprach er erstmals in einem Interview über den Tod seines Freundes

Knapp zwei Wochen nach dem Tod von Roger Cicero sitzt der Schmerz bei Familie und Freunden noch tief. Wegbegleiter Xavier Naidoo sprach nun erstmals in einem Interview über seine Trauer. "Wie soll ich sagen, es war Horror! Wenn du morgens mit so einer Nachricht konfrontiert wirst, da brauchst du ein, zwei Tage bis du richtig kapiert hast, dass das jetzt wahr sein soll", sagte er im Gespräch mit "Radio Regenbogen".

Show mit Sasha und Roger Cicero

Bereits Ende vergangenen Jahres sorgte sich der 44-Jährige um Cicero, der am 24. März an einem Hirnschlag starb. "Das Tragische an der Sache ist, dass Sasha und ich letztes Jahr im Oktober mit ihm eine Show gemacht haben: 'Cicero sings Sinatra'. Wir haben beide zu Roger gesagt: 'Hey Roger, du gefällst uns nicht. Du musst mal ein bisschen kürzer treten, mal die Füße hochlegen'", so Naidoo.

Diesen Rat hatte der Vater eines kleinen Sohnes offenbar nicht befolgt. Naidoo, Popsänger Sasha und Cicero waren 2014 zusammen in der Staffel "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" zu sehen.

Einmal im Monat Kontakt

Auch das schweißte die drei Musiker zusammen. "Ich hab ein paar Freunde, die ich zirka dreimal im Jahr sehe", sagte Xavier Naidoo weiter. "Da gehörte Roger dazu. Wir haben uns einmal im Monat angerufen oder eine SMS geschrieben."

Er bekomme bei dem Gedanken an Ciceros Tod immer noch Tränen in den Augen. "Da merkt man natürlich: genieß das Leben, mach das Beste draus, denn ruck, zuck ist es einfach vorbei", sagte Xavier Naidoo.

iwe / Gala

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