Wladimir Klitschko: Keine Rente trotz grauer Haare

Box-Legende Wladimir Klitschko weiß, das er nicht ewig boxen kann. Solange er aber nicht abbaut, will er weitermachen.

Kämpfernatur: Wladimir Klitschko (36) hört erst mit dem Boxen auf, wenn er keine Schlagkraft mehr hat.

"Ich habe meinem Coach Emanuel Steward gesagt: 'Sobald du siehst, dass ich nachlasse, sage sofort Bescheid, dann höre ich auf.' Er hat noch nichts gesagt", antwortete der Box-Profi auf die Frage der 'Münchner Abendzeitung', wann es Zeit sei, den Sport aufzugeben - immerhin bekomme der Star schon die ersten grauen Haare. "Als Vitali vor ein paar Jahren die ersten bekam, habe ich ihn noch aufgezogen, jetzt bin ich dran. Ich war gerade beim Friseur. Wenn die Haare kurz sind, sieht man die grauen nicht so", lachte Wladimir Klitschko auf die Bemerkung hin. Bei seinem Bruder Vitali (40) scheinen die Dinge ein wenig anders zu liegen: Das Schwergewicht hat sich inzwischen neben dem Boxen ein anderes Betätigungsfeld gesucht. "Er wird jetzt 41 und seine Zukunft liegt in der Politik", betonte Wladimir.

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Vitali Klitschko wird derzeit von David Haye (31) herausgefordert; der Amerikaner sagte nach seinem letzten Sieg, dass die Klitschkos gegen ihn kämpfen müssen, wenn sie echte Männer seien. Der jüngere Klitschko, der bereits gegen Haye antrat und gewann, hätte keine Lust auf ein weiteres Duell: "Von meiner Seite aus ist alles gesagt. Ich habe andere Pläne: Ich würde gerne an Orten boxen, an denen ich noch nie gekämpft habe, in Afrika oder Japan etwa. Man muss sehen, wie man das realisieren kann", verriet Wladimir Klitschko.

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