VG-Wort Pixel

Wird Scott Disick bald zwangseingewiesen? Jetzt spricht ein Familienmitglied


Die Trennung von Kourtney Kardashian scheint Scott Disick schwer mitzunehmen - nun äußerte sich ein Familienmitglied über den Gesundheitszustand des TV-Stars

Der Druck wird zu groß

Seine Eltern sind kurz nacheinander gestorben, seine Partnerin hat ihn verlassen, seine geliebten Kinder sieht er momentan nicht - das Leben von Scott Disick, 32, gerät derzeit völlig aus den Fugen. Berichten zufolge wird dem TV-Star ("Keeping Up with the Kardashians") momentan einfach alles zu viel. Der Scherbenhaufen sei zu groß und die Dramen, die sich in letzter Zeit in seinem Leben abgespielt haben, zehren viel zu sehr an seiner Psyche. Oft weiß der Ex von Fernseh-Starlet Kourtney Kardashian, 36, einfach nicht, wie er aus dem ganzen Schlamassel wieder herauskommen soll, sieht keinen Silberstreifen am Ende des Horizonts und flüchtet sich daher in den Alkohol. Der Flüssig-Freund hilft ihm einfach dabei, abzuschalten und den Schmerz, den er dieser Tage spürt, zu verdrängen.

Familie in großer Sorge

Laut eines Familienmitgliedes, das sich gegenüber "Radar Online" äußerte, jedoch unbekannt bleiben wollte, ist der Clan rund um Scott in allerhöchster Alarmbereitschaft. So soll er Insidern zufolge eine tickende Zeitbombe sein, die jederzeit explodieren könnte. Der Halt, den Kourtney und die drei Kids ihm bisher gaben, ist nach der Trennung weggefallen. Das nagt schwer an dem Partyhengst, der zuletzt nur mit Fremdgeh-Bildern für Schlagzeilen sorgte. "Scott bekommt momentan keinen geraden Satz mehr raus", erklärte der Insider schockiert und meinte, dass ihm seine Freunde helfen wollen - doch ohne Erfolg.

Zwangseinweisung?

Er blockt angeblich immer ab und sein Kreis soll eigentlich nur noch einen Ausweg sehen: Sie wollen einen sogenannten 5150-Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik einfädeln. In den USA bedeutet dies, dass eine Person in einem Krankenhaus auf ihren Geisteszustand untersucht wird und dabei bis zu 72 Stunden festgehalten werden kann. Genauso wurde damals bei dem Teene-Star Amanda Bynes, 29, vorgegangen. Natürlich wäre dies ein drastischer Weg, doch wie sonst kann man Scott noch helfen? "Sie haben versucht, dass er sich darauf einlässt, sich in ein Krankenhaus einzuweisen, weil es einfach so schlimm um ihn steht, aber sie sagten, dass die einzige Möglichkeit, ihn dahinzubekommen, eine Zwangseinweisung wäre. Doch das erfordert die Hilfe eines Elternteils."

Die größte Stütze ist weg

Eltern, die Scott Disick nicht mehr hat. Innerhalb kürzester Zeit verlor er zunächst seine Mutter Bonnie, †63, sowie seinen Vater Jeffrey †63, der nur rund drei Monate nach seiner Ehefrau gestorben ist. Für Scott, ihr einziges Kind, waren diese Schockmeldungen logischerweise viel zu viel. Auch Scotts Freundeskreis muss tatenlos mit ansehen, wie der Fernseh-Darsteller untergeht. "Ich rief für gewöhnlich seinen Vater an, um herauszufinden, wie es ihm geht, doch jetzt kann ich das natürlich nicht mehr", klagte ein Vertrauter gegenüber der Publikation. "Wir haben alle versucht, Scott in letzter Zeit anzurufen, doch nichts kam zurück. Ich weiß nicht, was gerade abgeht. Ich mache mir große Sorgen um ihn und leide mit ihm mit. Ich wünsche ihm das Beste. Ich weiß, dass gerade definitiv irgendetwas los ist, aber ich weiß nicht, was."

Zum Wohle seiner Kinder bleibt nur zu hoffen, dass Scott Disick bald die Kurve bekommt.

lsc Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken