VG-Wort Pixel

Willi Herren (†) Sein Foodtruck ist abgebrannt


Mit seinem Foodtruck wollte Willi Herren ein ganz neues Kapitel aufschlagen. Dazu kommen sollte es nicht. Der Entertainer starb nur kurz nach der Eröffnung. Jetzt ist der Wagen vollständig ausgebrannt.

Zur Eröffnung von "Willi Herren's Rievkoochebud" am 16. April 2021 waren viele Freunde und Bekannte, auch aus der Showbranche, gekommen. Sie alle wollten Willi Herren, †45, bei seinem neuen Projekt unterstützen. Dass der Reality-Star nur vier Tage später versterben würde, konnte damals natürlich niemand ahnen. Wie es nach seinem Tod mit dem Foodtruck weitergehen würde, stand noch nicht fest, wohl aber wollte man das Projekt weiterführen. Das bestätigte auch Herrens Geschäftspartnerin Desiree Hansen-Schmitz. Jetzt sind alle Überlegungen hinfällig, denn das Gefährt ist komplett ausgebrannt.

Willi Herrens Foodtruck ist von einem Feuer komplett zerstört worden

Am späten Sonntagabend (2. Mai 2021) ging der Alarm bei der Feuerwehr ein. Wie der "Kölner Stadtanzeiger" berichtet, sei jene kurz danach, gegen 22.30 Uhr, in Richtung des Kölner Stadtteils Frechen ausgerückt. Willi Herrens "Rievkoochebud" stand hier auf dem abgeschlossenen Parkplatz eines Großhandels. Ein Sprecher der Polizei bestätigt, dass der Wagen bei Eintreffen der Feuerwehrleute in Flammen stand. Trotz des schnellen Einsatzes konnte der Foodtruck nicht gerettet werden; er wurde komplett zerstört.

Ermittlung eingeleitet

Technischer Defekt oder gar Brandstiftung? Was das verheerende Feuer, bei dem auch Teile des Parkplatzdachs beschädigt worden sein sollen, verursacht hat, steht derzeit noch nicht fest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet. 

Willi Herren verstarb überraschend am 20. April 2021. Die Todesursache ist bislang nicht gänzlich geklärt, Fremdverschulden wird aber ausgeschlossen. Am 5. Mai 2021 wird der TV-Star beerdigt. Einige Details zur Trauerfeier sind bekannt, die Öffentlichkeit wird – auch wegen der Coronamaßnahmen – nicht daran teilnehmen dürfen.

Verwendete Quelle: Kölner Stadtanzeiger, t-online.de, derwesten.de

abl Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken