VG-Wort Pixel

Will Smith Wie Jada Pinkett Smith über die Oscar-Ohrfeige denkt

Jada Pinkett Smith und Will Smith
© PA Images / imago images
Während Will Smith für seine Ohrfeige von der Öffentlichkeit scharf verurteilt wird, stellt sich für alle immer mehr die Frage, welche Rolle eigentlich seine Frau Jada Pinkett Smith bei der ganzen Sache spielt.

Auch eineinhalb Wochen nach der Oscar-Verleihung kennt Hollywood fast kein anderes Thema als den rätselhaften Ausraster von Will Smith, 53. Warum hatte sich der Schauspieler nicht im Griff, als er vor laufenden Kameras auf die Bühne ging und Comedian Chris Rock, 57, eine heftige Ohrfeige verpasste? Wieso lachte er anfangs noch über den Witz seines Kollegen und entschied sich dann ganz überraschend für den Weg der Gewalt? Noch immer erhitzt dieser eine Moment die Gemüter und lässt offene Fragen zurück, die sich jeder bisher nur spekulativ beantworten kann.

Und auch die Reaktion seiner Frau Jada Pinkett Smith, 50, auf deren Kosten der Scherz ging, wirft Fragen auf.

Jada Pinkett Smith lacht über Chris Rocks Reaktion

Neues Videomaterial zeigt ihr Verhalten währenddessen aus einer anderen Perspektive. Jada lacht über die lockere Reaktion von Chris Rock über den Schlag, doch dann verändert sich die Stimmung. Als Will seinen Kontrahenten aggressiv anbrüllt, den Namen seiner Frau nicht in seinen "verdammten Mund" zu nehmen, sitzt Jada sichtlich angespannt mit geradem Rücken da und bewegt sich keinen Millimeter. Erst als Chris Rock feststellt, dass dies wohl "die beste Nacht in der Geschichte des Fernsehens" war, lacht die zweifache Mutter wieder und wirft dabei sogar ihren Kopf leicht in den Nacken.

Doch wie Jada Pinkett Smith zu der Aktion ihres Mannes wirklich steht, ist bisher nicht bekannt. Wirklich geäußert hat sie sich bis zu diesem Zeitpunkt nicht, sie postete lediglich den Spruch "Dies ist die Zeit der Heilung und ich bin bereit dafür" auf Instagram.

Wollte Will Smith nur seine Familie beschützen?

Nun verrät ein Insider gegenüber "Us Weekly": "Es war in der Hitze des Gefechts und er hat überreagiert. Er weiß das, sie weiß das. Sie sind sich einig, dass er überreagiert hat."

Als Will Smith nach dem Vorfall den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in "King Richard" entgegennahm, entschuldigte er sich bei der Academy und versuchte, seine Reaktion zu erklären: "In dieser Zeit meines Lebens, in diesem Moment, bin ich überwältigt von dem, was Gott mich auffordert, in dieser Welt zu tun und zu sein. [...] Ich werde in meinem Leben dazu aufgerufen, Menschen zu lieben und Menschen zu beschützen."

Jada Pinkett Smith: Sie muss nicht beschützt werden

Doch der Insider meint: "Sie ist keine dieser Frauen, die beschützt werden muss. Er musste nicht tun, was er tat, sie musste nicht beschützt werden. Sie ist kein Mauerblümchen. Sie ist eine starke Frau, eine meinungsstarke Frau, und sie kann ihre eigenen Schlachten schlagen. Aber sie wird ihm beistehen.“

Die Situation kann sich der Insider nur so erklären, dass sowohl Will als auch Jada einfach alles für die Familie tun würden und diese Selbstaufopferung leider einen Schritt zu weit ging: "Sie beschützen ihre Familie. Es dreht sich alles nur um ihre Familie und ihre Kinder. Sie haben alles getan, um sich dieses Leben aufzubauen."

Verwendete Quellen: usmagazine.com, instagram.com

jno Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken