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Whitney Houston Es waren Drogen im Spiel

Die Todesursache steht fest: Whitney Houston ist nach Angaben der Gerichtsmedizin in der Badewanne ihres Hotelzimmers ertrunken. Im Körper der Sängerin seien zudem Spuren von Kokain gefunden worden

Endlich hat die Familie der verstorbenen Whitney Houston Gewissheit: Wie ein Sprecher der Gerichtsmedizin in Los Angeles am Donnerstag (21. März) bekannt gab, ist Whitney Houston in der Badewanne ihres Hotelzimmers ertunken. Außerdem wurde im Körper der Soul-Diva neben verschiedenen Beruhigungsmitteln, Alkohol und Medikamenten auch Kokain gefunden.

Die Droge soll laut Berichten von "TMZ" und "Huffington Post" zusammen mit einem Herzanfall für das Ertrinken der Sängerin verantwortlich gewesen sein.

Craig Harvey, Sprecher der Gerichtsmedizin, sagte: "Wir wissen, dass sie eine Herzkrankheit hatte und dass sie chronisch Kokain konsumierte. Wenn es diese beiden Faktoren nicht gegeben hätte, wäre sie wahrscheinlich nicht in der Badewanne ertrunken." Auch kurz vor ihrem Tod soll Whitney Houston Kokain eingenommen haben.

Sechs Wochen, nachdem die 48-Jährige leblos in der Badewanne ihres Hotelzimmers gefunden wurde, steht damit endlich die Todesursache fest. Besonders Houstons Mutter zeigte sich laut "TMZ" geschockt von der Nachricht. Die Familie glaubt jedoch noch immer nicht daran, dass die mehrfache Grammy-Preisträgerin ohne Fremdeinwirkung gestorben sei.

Insbesondere die Nachricht, Houston habe zum Todeszeitpunkt regelmäßig Kokain konsumiert, kam für ihre Angehörigen überraschend. So sei ihre Mutter Cassy im festen Glauben gewesen, ihre erfolgreiche Tochter sei clean. Sie glaubt nun, die Angst vor dem Comeback (Whitney Houston sollte bei den diesjährigen Grammys auftreten) habe den gefallenen Weltstar erneut zu Drogen greifen lassen.

Auch wenn die Todesursache nun endlich geklärt ist, wird die Trauer über den Tod von Whitney Houston noch lange ihre Fans und Familie bewegen.

kst

gala.de


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