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Whitney Houston Erste Hinweise auf die Todesursache

Whitney Houston
© Reuters
Vermutlich ist Whitney Houston doch nicht ertrunken, sondern an einem tödlichen Mix aus Alkohol und Medikamenten gestorben. Ihr Leichnam ist mittlerweile in ihre Heimat überführt worden

Der endgültige Befund steht noch aus, aber verschiedenen Medienberichten zufolge ist die verstorbene Pop-Diva Whitney Houston doch nicht, wie zunächst angenommen, in der Badewanne ertrunken.

Wie das Internetportal "tmz.com" berichtet, sollen die Gerichtsmediziner den Angehörigen von Houston bereits mitgeteilt haben, dass nicht genug Wasser in ihrer Lunge gefunden wurde, so dass Tod durch Ertrinken ausgeschlossen werden könne. Vielmehr soll ein tödlicher Mix aus Alkohol und Medikamenten Schuld am tragischen Tod der 48-Jährigen gewesen sein.

Die Sängerin, die von ihrer Tante Mary Jones am Samstag (11. Februar) leblos in der Badewanne in einem Hotel in Beverly Hills aufgefunden wurde, soll kurz vor ihrem Tod noch eine Party gefeiert haben. In ihrem Hotelzimmer fand man leere Bierflaschen und Champagnergläser, außerdem einige Medikamentenpackungen.

Die Obduktion von Whitney Houstons Leichnam ist nun abgeschlossen, das endgültige Ergebnis wird in den nächsten vier bis sechs Wochen erwartet. Ihr Sarg wurde mittlerweile per Flugzeug in ihren Heimatstaat New Jersey überführt, wo Ende der Woche ihre Beisetzung stattfinden soll.

Zahlreiche Stars haben sich nach dem Bekanntwerden des Todes von Whitney Houston geschockt gezeigt und Anteilnahme bekundet. So legte beispielsweise der Ex-Beatle Paul McCartney am Montag (13. Februar) gemeinsam mit seiner Frau Blumen vor dem Hotel in Beverly Hills nieder. Auch der amerikanische Präsident Barack Obama ließ ausrichten, dass er für die Angehörigen von Houston bete.

Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina aus der gescheiterten Ehe mit Bobby Brown musste unterdessen wiederholt im Krankenhaus behandelt werden, weil sie den Tod ihrer Mutter nicht verkraftet.

sst

gala.de


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