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Wayne Rooney Vater-Sohn-Zeit vor der WM


Bevor es für Fußballstar Wayne Rooney zur WM nach Brasilien geht, verbringt er so viel Zeit wie möglich mit seinem Sohn Kai. Der besuchte ihn jetzt beim Training

Beim Fußballtraining für die WM hat Englands Stürmerstar Wayne Rooney, 28, niedlichen Besuch bekommen: Sein Sohn Kai, vier, schaute im Stadion vorbei und durfte ein paar Runden mit seinem Vater kicken. Wayne Rooney und seine Mannschaftskameraden des englischen Nationalteams halten sich gerade in Vale de Lobo in Portugal auf. Hier bereitet sich die britische Elf auf die WM in Brasilien vor, die am 12. Juni beginnt.

Bis dahin will Wayne Rooney allem Anschein nach noch so viel Zeit wie möglich mit seiner Familie verbringen. Wie "dailymail.co.uk" berichtet, wurde der 28-jährige Stürmer, der bei "Manchester United" spielt, von seiner Frau Coleen Rooney und ihren gemeinsamen zwei Söhnen ins Trainingslager nach Portugal begleitet. Am Mittwoch (21. Mai) war Kai allerdings allein bei seinem Vater und durfte ihm - natürlich stilecht mit Fußballschuhen und im Fußballerdress - bei der Arbeit zusehen.

Den Fotos nach zu urteilen hatte Kai, der im November fünf Jahre alt wird, sehr viel Spaß an dem Familienausflug. Lachend rannte er seinem Vater entgegen, der ihn auf den Arm nahm und durch die Luft wirbelte. Auf weiteren Fotos ist zu sehen, wie Kai Rooney neugierig das Trikot seines Vaters unter die Lupe nahm. Besonders die für das englische Team charakteristischen drei Löwen über dem Herzen hatten es ihm angetan: Mit den Fingern untersuchte er genau den Aufnäher auf dem Nationaltrikot.

Laut "Daily Mail" fühlte sich der kleine Kai nicht nur in der Gegenwart seines Vaters pudelwohl, auch mit Wayne Rooneys Mannschaftskameraden soll er sich prima verstanden haben, die mit dem kleinen Fan herumalberten. Zwischendurch musste der Vierjährige aber ganz schön Geduld beweisen: Als das Training weiterging, musste er das Spielfeld wieder verlassen und durfte nur vom Rand aus bei den Übungen des englischen Teams zuschauen. Sein geduldiges Warten belohnte sein Vater Wayne Rooney dann aber mit einem dicken Schmatzer, den er ihm am Ende des Trainings verpasste.

dlö Gala

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