Fiona Erdmann: War ihr Ex mit gefälschtem Führerschein unterwegs?

Fiona Erdmann trauert um ihre große Liebe. Ihr Noch-Ehemann starb am Samstag bei einem Mopedunfall. Möglicherweise hätte er das Zweirad jedoch gar nicht fahren dürfen

Die Trauer ist groß bei Fiona Erdmann. Ihr Noch-Ehemann O. starb am vergangenen Samstag (15. Juli) bei einem Verkehrsunfall in Wien. Mit einem Moped war er auf einen parkenden LKW aufgefahren und später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen. Nun vermelden Medien, dass er das Vehikel gar nicht hätte fahren dürfen.

Mohammed O. musste scheinbar seinen Führerschein abgeben

Denn wie die "Bild"-Zeitung berichtet, fand die Polizei angeblich einen gefälschten Führerschein bei dem 35-Jährigen. Darauf soll statt seines eigenem, der Name Daniel D. angegeben gewesen sein. Es sei das einzige Ausweisdokument gewesen, das Mohammed O. bei sich getragen habe.

Wie die Zeitung weiter berichtet, musste Ehemann bereits vor fünf Jahren seine deutsche Fahrerlaubnis abgeben. Außerdem habe ihn ein Gericht in Schleswig-Holstein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt. Unklar ist jedoch, ob er den Führerschein jemals zurückbekommen hat.

Fiona Erdmann und Mohammed lebten seit zwei Jahren getrennt

Fiona Erdmann und Mohammed O. waren elf Jahre ein Paar. 2010 hatte die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin ihre Jugendliebe geheiratet. Im April 2015 kam es dann zur Trennung, unter der die heute 28-Jährige sehr litt. Dem "OK"-Magazin sagte sie damals: "Ohne ihn fühle ich mich gerade entwurzelt, als hätte man mich ins Universum geschmissen und ich tingel da so alleine rum." Geschieden waren die beiden allerdings bis heute nicht.

Erneuter Schicksalsschlag für Fiona

Fiona Erdmann schweigt zu dem verheerenden Schicksalsschlag. Auf Facebook färbte sie am Sonntagvormittag jedoch ihr Profilbild als Zeichen der Trauer schwarz. Erst Anfang 2016 musste die Ex-Dschungelcamperin den Tod ihrer Mutter Luzie verkraften.

Tragische Schicksalsschläge

Auch Stars werden vom Leben hart getroffen

Schock in der Sportwelt: Radsportlerin Kristina Vogel ist nach einem Trainingsunfall im Juni querschnittsgelähmt und sitzt von nun am im Rollstuhl. Im "Spiegel"-Interview spricht die Olympiasiegerin erstmals über den folgenschweren Unfall bei dem ihr Rückenmark am Brustwirbel durchtrennt wurde: "Egal, wie man es verpackt, ich kann nicht mehr laufen. Und das lässt sich nicht mehr ändern. Aber was soll ich machen? Ich bin der Meinung, je schneller man eine neue Situation akzeptiert, desto besser kommt man damit klar." Hut ab für diesen Kämpfergeist. 
"Niemals in einer Million Jahren hätten wir gedacht, dass wir so einen Schmerz erleben müssen", postet Bode Miller über Instagram zu einer Sammlung von Fotografien seiner Tochter Emeline. Das nur 19 Monate alte Kind des ehemaligen US-Skirennläufers ist in einem Pool ertrunken. Laut Polizei hat das Orange County Krankenhaus im Süden Kaliforniens das kleine Mädchen nicht wiederbeleben können.   
Was Ruthie Ann Miles, 34, widerfahren ist, klingt nach einem dramatischen Film, ist für den Broadway-Star aber bittere Realität. Bei einem tragischen Autounfall in den Straßen New Yorks hat die Schauspielerin mit ansehen müssen, wie ihre vierjährige Tochter Abigail überfahren wurde. Nur zwei Monate danach ereilt sie ein weiterer Schock: Sie verliert ihr zweites Kind, die noch ungeborene Sophia Rosemary Wong Blumenstein. Obwohl Miles bei dem Unfall selbst nur mit Platzwunden davon gekommen ist, ist ihre ungeborene Tochter nun vermutlich an den Spätfolgen verstorben. 
Val Kilmer 

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Erneuter Schicksalsschlag für Fiona Erdmann. Bei einem Motorradunfall verletzte sich der Noch-Ehemann des Models so schwer, dass der 35-Jährige seinen Verletzungen erlegen ist.
©Gala
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