Voice of Germany: "Es ist viel Liebe im Team"

Kurz vor der nächsten Live-Show verraten Max, Rino, Mic und Katja von "Team Xavier" Gala.de, wie Xavier Naidoo privat ist und für wen sie am Freitag anrufen würden

Team Xavier

Klamotten aussuchen, Bühnenprobe,

kurz etwas essen, Interviews, noch mehr Proben: Für die Kandidaten der Castingshow "The Voice of Germany" vergehen die Tage gerade wie im Flug. Kurz vor der nächsten Live-Show am Freitag (13. Januar) sprach Gala.de mit den Schützlingen von Juror Xavier Naidoo. Jetzt kämpfen nur noch Max Giesinger, 23, Mic Donet, 32, Katja Friedenberg, 25, und Rino Galiano, 36, um den letzten Platz im "Team Xavier".

Ihr habt Euren Mentor Xavier Naidoo jetzt lange hautnah erlebt, wie würdet Ihr ihn in drei Worten beschreiben?

Max: Xavier ist sehr humorvoll, mittlerweile auch Freund - nicht nur Coach, und sehr respektvoll.

Mic: Er ist ein ganz großer Mann und hat eine große gebende Seele. Aber ist auch ein guter Kumpel und sehr humorvoll.

Katja: Lustig, ausgeglichen und sehr ehrlich! Xavier nimmt kein Blatt vor den Mund. Er strahlt eine gewisse Ruhe aus, die er auch an uns abgibt. Das ist sehr angenehm.

Rino: Xavier ist streng, aber warmherzig und sehr direkt. Damit komme ich sehr gut klar. Er sagt uns klipp und klar, wo unsere Stärken und Schwächen liegen. Das hilft, wir schauen alle zu ihm auf und hören auf ihn.

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"Team Xavier" gilt als starke Gruppe. Habt Ihr es schon einmal bereut, aus taktischen Gründen nicht zu einem anderen Coach gegangen zu sein?

Max: Nein, weil Xavier einfach alles gibt. Er unterstützt uns in jeglichen Belangen. Er gehört für mich zu den besten Sängern Deutschlands und was könnte es da Schöneres geben, als über einen längeren Zeitraum mit ihm zusammenzuarbeiten. Es war aber eine reine Bauchentscheidung.

Mic: Es gab einige, die das gemacht haben, aber ich wollte einfach immer zu Xavier. Ich mag es auch, wenn ich starke Konkurrenz hab. Das spornt mich an, ich brauch das.

Katja: Ich bin sehr froh, mich für Xavier entschieden zu haben. Es ist ein großes Geschenk, dass ich ihn kennenlernen durfte und mit ihm arbeiten darf. Wir haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis innerhalb des Teams und auch mit Xavier. Das kann mir keiner mehr nehmen, selbst wenn ich früher rausgeflogen wäre.

Rino: Ich habe in dieser Show noch gar nichts bereut, besser konnte es gar nicht laufen. Ich weiß auch nicht, ob unser Team stärker ist, als die anderen. Ich habe großen Respekt vor Leuten wie Yasmina oder Jasmin und Percival. Da ist untereinander sehr viel Liebe und keine Konkurrenz.

Für welchen Kandidaten würdet Ihr eigentlich als Zuschauer anrufen?

Max: Als Zuschauer würde ich für Michael Schulte anrufen. Er ist hier mein bester Kumpel, da bin ich parteiisch.

Mic: Ich find so viele toll. Perci und Max und Rino sind zum Beispiel Wahnsinn. Aber eigentlich alle.

Katja: Ich würde wahrscheinlich für alle anrufen. Alle sind so unterschiedlich aber so gut!

Rino: Ich habe selten so viele wunderbare und talentierte Menschen auf einem Haufen gesehen. Und jetzt kenne ich sie und habe ihren Entwicklungsprozess mitbekommen - ich liebe sie alle und würde für alle anrufen!

Wer ist innerhalb Eures Teams Euer größter Konkurrent?

Max: Kann ich im Moment schlecht sagen. Vorher war es mein Kollege Dominic Sanz, der ja im selben Alter und auch vom Stil her sehr ähnlich war. Jetzt sind wir vier komplett unterschiedliche Typen, da gibt es keine direkte Konkurrenz mehr. Jeder hat seine Stärken und bei jeder Show wird alles wieder auf Null gestellt.

Mic: Ich denke gar nicht in solchen Kategorien, ich mach einfach mein Ding. Ängste und Zweifel sind Dinge, die einen bremsen. Man muss einfach bei sich bleiben.

Katja: Alle! Da nimmt sich keiner was.

Rino:Es gibt ja in den Medien immer viele Spekulationen, aber das weiß ich wirklich nicht.

Max Giesinger, Mic Donet, Katja Friedenberg und Rino Galiano gehen für Xavier Naidoo an den Start.

Wie würdet Ihr reagieren, wenn am Freitag für Euch Schluss wäre?

Max: Es wäre schon hart, in so einer späten Phase der Show auszuscheiden, weil das Ganze natürlich Spaß macht. Es ist bisher das größte Abenteuer meines Lebens! Und ich habe hier echte Freunde kennengelernt. Auf der anderen Seite bin ich auch schon stolz, so weit gekommen zu sein. Das ist eine Riesen-Ehre.

Mic: Ich würde es mit Fassung nehmen. Deswegen ist das Leben nicht zu Ende. Am Ende des Tages ist es nur ein Spiel und da muss man auch verlieren können.

Katja: Ich wäre sicherlich traurig aber auch stolz auf mich. Und ich würde mich auch für die Jungs freuen, wenn die weiter sind und würde sie weiterhin unterstützen. Irgendwann fliegen wir ja alle, darauf muss man sich bei diesem Spiel einstellen.

Rino: Das wäre nicht schlimm. Ich bin doch heilfroh, dass ich so weit gekommen bin und bin für jede Sekunde dankbar.

Wenn Ihr gewinnen würdet, wen würdet Ihr zuerst anrufen?

Max: Meine Eltern! Das wäre mein erster Schritt, aber darauf will ich noch nicht hoffen, sonst bin ich zu enttäuscht, Ich will jetzt erst einmal die nächste Show gut machen.

Mic: Wahrscheinlich meine Mom, wenn die nicht sowieso vor Ort wäre. Die würde dann in Tränen ausbrechen - und ich wahrscheinlich auch.

Katja: Ich würde meine Oma zuerst anrufen, weil die nie dabei sein kann. Die ist schon 92 und kann das immer nur im Fernsehen sehen. Sie wohnt bei uns und ich hab eine sehr enge Bindung zu ihr.

Rino: Alle, die ich kenne, schauen eh mit Begeisterung zu, sogar meine Verwandten in Sizilien! Die würde ich vielleicht anrufen. Das würde aber dauern - wir sprechen dann italienisch, ich bin bilingual aufgewachsen.

Wenn Ihr ein Leben lang nur noch einen einzigen Song singen könntet, welcher wäre das?

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25

Max: Fiese Frage, das muss mein absoluter Lieblingstitel sein! Momentan wäre das von Gotye "Somebody that I used to know". Das und "Use Somebody" von den "Kings of Leon" sind mit die besten Songs, die in den letzten Jahren geschrieben wurden.

Mic: Ich würde von Donny Hathaway, einer alten Soullegende aus den 70ern, den Song "Someday we'll all be free" singen. Ich höre den schon seit Jahren und er gibt mir alles, was ich von Musik erwarte. Da bin ich immer berührt.

Katja: Wahrscheinlich würde ich einen eigenen Song singen, damit ich auch ein Stück von mir zeigen könnte.

Rino: "We are the World"! Weil ich den wichtig finde. Ich glaube, dass Musik vereint und heilt. Der Song ist natürlich jetzt abgedroschen und alt - aber er bringt es auf den Punkt. Und wenn ich schon nur noch einen Song singen dürfte, dann bitte etwas Signifikantes, was den Leuten hilft, Stärke gibt und zum Mitsingen animiert!

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