Victoria Beckham: Working Mum

Victoria Beckham ist auf dem Zenit ihres Erfolgs. Zu Hause aber ist ihr Status als Stil-Ikone nebensächlich

Wenn das so weitergeht, wird die New York Fashion Week bald in Victoria-Beckham-Festspiele umbenannt. Seit Jahren legt das einstige Spice Girl bei dem wichtigsten Event der Modebranche einen Wow-Auftritt nach dem nächsten hin. Perfekt gestylt und super lässig posierte sie auch letzte Woche für Fotografen und machte Schnappschüsse mit ihren Fans.

Eigene Make-Up-Linie

Zusätzlich zur Frühjahr/Sommer-Kollektion präsentierte Victoria Beckham, 42, ihre erste eigene Make-up-Linie, eine Kooperation mit Estée Lauder. Bei der Entwicklung ließ sie sich von der Generation Selfie inspirieren, die sie selbst wie kaum eine andere repräsentiert: "Heute muss jeder jederzeit bereits sein für ein Selfie, und dieses Make-up ist ideal dafür", so Vic. Erfolg auf der ganzen Linie. "Sie war schon immer sehr fokussiert, gibt stets 100 Prozent und ist sehr ehrgeizig", sagt eine ihrer Mitarbeiterinnen zu GALA.

Barbara Meier

Ihre Fans sind der Meinung, dass sie einen Jungen bekommt

Barbara Meier
Barbara Meier und ihr Ehemann Klemens Hallmann erwarten in diesem Jahr ihr erstes gemeinsames Kind.
©Gala

Sie ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere

Selbst Großbritanniens neue konservative Premierministerin trug bei ihrer Amtseinführung vor drei Monaten eines von Victoria Beckhams figurbetonten Reißverschlusskleidern – an die unbedarfte Spielerfrau der frühen 2000er-Jahre denkt beim Namen Victoria Beckham niemand mehr, stattdessen an eine Working Mum mit 150 Angestellten und vier Kindern. "Mein Mann und meine Kinder haben Priorität. Die Arbeit plane ich um sie herum." Die fünf danken es ihr mit unbedingter Loyalität.

Foto-Alarm, wo immer Victoria (hier mit David und Brooklyn in New York) auftaucht

Die Familie unterstützt sie

Gatte David, 41, und ihr Ältester, Brooklyn, 17, begleiteten sie letzte Woche nach New York. Neben "Vogue"-Chefin Anna Wintour saßen sie in der ersten Reihe und standen andächtig auf, als Victoria nach ihrer Schau den Catwalk betrat. Er sei "sehr stolz" auf seine Frau, postete David auf Instagram. "Was für eine tolle Show. Gut gemacht, Mum", lobte Brooklyn auf seinem Account. Selbst die in London gebliebenen jüngsten Familienmitglieder Romeo, 14, Cruz, 11, und Harper, 5, schickten eine handgeschriebene Karte: "Viel Glück mit der Show, wir lieben dich!"

Zuhause heißt es Fußball statt Mode

Familie Beckham

Die besten Fotos von David, Victoria und ihren Kindern

27. März 2020  Vor Stürzen und Kopfverletzungen gut geschützt präsentiert sich Harper Beckham auf diesem Selfie mit Bruder Romeo. Vor dem Coronavirus schützt sie dieser Motorradhelm aber leider nicht, zumindest nicht mit offenem Visier.
14. März 2020  Victorias Lieblingsmannschaft! Cruz, David, Brooklyn und Romeo lassen sich durch die Coronakrise nicht die Stimmung verderben und spielen im Stadion von Miami eine Runde Fußball.
13. März 2020  Leere Ränge und lange Gesichter: David Beckham, Besitzer des Fußballclubs Inter Miami FC, und seine Frau Victoria lächeln zwar und kommentieren die leeren Rängen im Stadium mit Vernunft, die Enttäuschung dürfte trotzdem groß sein.
13. März 2020  Nix zu sehen, Romeo! Aufgrund der Coronakrise sind auch in den USA alle Spiele der Fußball-Profiliga vorerst ausgesetzt.

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Eine Fashion-Familie, die sich ganz Mamas gutem Geschmack anpasst? Nein, Victoria Beckhams Status als Fashion-Ikone ist zu Hause Nebensache. Auch ihren Mann style sie nicht, verriet sie jetzt im TV-Interview mit ABC: "David braucht meine Ratschläge gar nicht. Es gab auch noch nie den Moment, wo er etwas getragen hat, was mir peinlich gewesen wäre."

Und Tochter Harper, die gern als Mini-Fashionista hochgejubelt wird, hat laut ihrer Mutter eine viel größere Passion. "Sie liebt Mode und schminkt sich gern. Manchmal läuft sie sogar in meinen High Heels durchs Haus. Aber im Grunde ihres Herzens ist sie ein ziemlich jungenhaftes Mädchen. Sie hat drei Brüder, das prägt natürlich. Neulich sagte sie zu mir: 'Mami, ich möchte später mal Fußballspielerin werden.' Und ich dachte nur: Oh nein, das wollen die Jungs auch, warum kann nicht wenigstens eines meiner Kinder in meine Fußstapfen treten?"

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