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Verona Pooth Sie fürchtete um das Leben von Sohn Rocco

Verona Pooth
© Picture Alliance
Im ersten Moment mag Verona Pooths Aussage über einen hauseigenen Pool irrelevant erscheinen. Ja, vielleicht könnte man es auch als Luxusproblem betiteln. Doch der Grund, weshalb Pooth den Pool in ihrem Haus abreißen ließ, geht tiefer.

Verona Pooth, 52, und ihr Sohn San Diego, 17, sprechen in ihrer neuen Podcastfolge, dem "Poothcast", über ihre eigenen vier Wände. Besonders seit der Pandemie haben diese natürlich noch mal einen ganz anderen Stellenwert. Und so schwärmt der 17-Jährige über sein hauseigenes Fitnessstudio. Das dort einst ein Swimmingpool war, daran kann sich San Diego gut erinnern - auch an den traurigen Grund, weshalb seine Mutter ihn unter keinen Umständen behalten wollte.

Verona Pooth hatte Angst um ihren Sohn Rocco

Als die Familie in ihr neues Anwesen zog, verspürte die 52-Jährige eine schreckliche Furcht. "Wir haben damals so eine Angst gehabt. Rocco war damals ja noch klein, dass der kleine Rocki da reinfällt und ertrinkt", berichtet Pooth im Gespräch mit ihrem ältesten Sohn. 

Diese gezielte Sorge, Rocco könne in den Pool fallen, stammt aus der Vergangenheit der Moderatorin. Als sie schwanger war, erfuhr sie von einer Freundin, deren Kind in den Pool fiel und ertrank. Etwas, das Verona Pooth nicht nur entsetzt, sondern auch tief geprägt hat. 

Rocco hat mittlerweile das Seepferdchen

Um auf Nummer sicherzugehen, wurde der Swimmingpool kurzerhand in ein Fitnessstudio umgebaut. Angst davor, dass ihr jüngster Sohn ins Schwimmbecken fallen kann, muss Verona nicht mehr haben. Der Neunjährige hat mittlerweile erfolgreich sein Seepferdchen abgelegt.

Verwendete Quellen: Der Poothcast, vip.de

jna Gala


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