Usher Rückschlag im Sorgerechtsstreit

Usher
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Sänger Usher steckte im Sorgerechtsstreit mit Tameka Foster eine Niederlage ein.

Tameka Foster (41), die Exfrau von Usher (33), konnte einen Teilerfolg im Sorgerechtsstreit erzielen.

Der R'n'B-Star ('Yeah!') und die Stylistin befinden sich nach ihrer Scheidung 2009 immer noch in einem Sorgerechtsrecht um die beiden gemeinsamen Söhne, den vierjährigen Usher Raymond V und den drei Jahre alten Naviyd Ely.

Nun musste der Star einen Rückschlag einstecken: Wie 'TMZ' berichtete, wurde in einer Sorgerechtsanhörung am Montag gerichtlich beschlossen, dass der Musiker Fosters Kreditkarte für das Luxuskaufhaus 'Saks Fifth Avenue' wieder freischalten lassen muss. Obwohl die Karte auf Ushers Namen ausgestellt ist, befand es das Gericht als unzulässig, dass der Sänger sie im letzten Jahr sperren ließ. Seine Ex-Frau erklärte, sie benötige die Karte für ihren Job als Stylistin.

Foster hatte auch Klage wegen einer unbezahlten Nanny-Rechnung eingereicht. Abgesehen davon beklagte sie die Gewohnheit des Sängers, mit den Kindern zu verreisen, ohne ihr zu sagen wohin. Für die offene Rechnung wurden ihr vom Gericht rund 1.050 Euro zugesprochen.

Der Sorgerechtsstreit geht wenige Wochen nach dem Tod von Fosters Sohn Kile Glover (†11) weiter. Der Stiefsohn von Usher starb im Juli 2012 an den Folgen eines Jetski-Unfalls.

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