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Ulrike Frank bei "Let's Dance" "Endlich können meine Fans mich als Ulrike erleben"

Ulrike Frank und Robert Beitsch
Ulrike Frank und Robert Beitsch
© Getty Images
In der RTL-Erfolgsserie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" spielt Ulrike Frank die zum Teil gefühlskalte und skrupellose Innenarchitektin Katrin Flemming. Bei "Let's Dance" kann sie nun endlich ihre emotionale und gefühlvolle Seite als Ulrike zeigen

"GZSZ"-Schauspielerin Ulrike Frank, 50, schwebt am Freitagabend bei der großen "Let's Dance" Kennenlern-Show in einer mintfarbenen Robe über das Parkett, der Spaß ist ihr während ihrer Quickstep-Performance förmlich ins Gesicht geschrieben. Bei dem spritzigen, schnellen Tanz, der auch als "Champagner unter den Tänzen" bezeichnet wird, ist für die Zuschauer ersichtlich: Ulrike Frank strotzt vor Spaß und Lebensfreude. Und das schlägt sich auch in der Wertung nieder: Mit insgesamt 17 Punkten erhält die gebürtige Stuttgarterin die drittbeste Punktzahl des Abends. 

In ihrer "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Rolle als Katrin Flemming muss Ulrike Frank häufig auf das verzichten, was sie beim Quickstep so aufleben ließ. Denn ihre Figur agiert häufig gefühlskalt, reserviert und durchdacht. Wie Ulrike Frank gegenüber der "Stuttgarter Zeitung" verrät, wird sie für die weiteren Live-Shows bei der Serie pausieren. Im GALA-Interview hat die Schauspielerin uns verraten, warum sie ihre Fans auch als Ulrike Frank überzeugen kann und warum ihr Tanzpartner Robert Beitsch und sie das perfekte Team sind. 

Ulrike Frank und Profi-Tänzer Robert Beitsch im GALA-Interview

GALA: Sie haben durch GZSZ eine große Fanbase. Haben Sie Angst, diese bei „Let’s Dance“ zu enttäuschen?
Ulrike Frank: Nein, ich glaube es wird für viele meiner Fans sehr spannend werden, mich als „Ulrike“ zu erleben. Die meisten kennen mich ja doch nur in meiner Rolle als Katrin Flemming bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

Glauben Sie, Ihre Fans finden auch Sie als Person spannend?
Ulrike Frank: Ich bin da zuversichtlich: Bisher habe ich nur positive Rückmeldungen bekommen und ich glaube man merkt, dass ich total Lust auf „Let’s Dance“ habe. Ich hoffe natürlich, dass das auch beim Publikum ankommt und nicht nur bei meinen „GZSZ“-Fans. 

Sie haben ein Studium gewählt, bei dem Sie auch einige Tanz-Erfahrungen sammeln konnten. Glauben Sie, das kommt Ihnen jetzt zugute?
Ulrike Frank: Als ich damals studiert habe, hatte ich ein wenig Ballett und Modern und das kommt jetzt so ein bisschen wieder hoch, aber ich habe es ja auch leider nicht weiterverfolgt und seit 20 Jahren nicht mehr getanzt. Was mir dabei aber trotzdem zugute kommt, ist, dass ich dabei Disziplin gelernt habe. Auch bei meinen täglichen Serien-Drehs muss man diszipliniert sein, sonst funktioniert das nicht. 

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Und als Tänzer muss man natürlich auch diszipliniert sein...
Ulrike Frank: Genau. Robert und ich sind da ja zum Glück auf einer Wellenlänge. Wir haben jetzt schon in der kurzen Zeit sehr konzentriert gearbeitet. 

Robert Beitsch: Ja, es ist ein vollkommen anderes Gefühl mit Ulrike. Das hatte ich so auch noch nicht in den letzten drei Jahren. Wir sind beide sehr ehrgeizig und werden beide auch selbstständig sehr viel an uns arbeiten. Das kommt uns, denke ich, zugute. 

Und das Vertrauen zwischen Ihnen ist da?
Beide: Total! (lachen)

Und was sagt Ihr Partner Mark (Anm. d. Red.: Mark Schubring und Ulrike Frank sind seit 1999 verheiratet) dazu? Glauben Sie, er könnte auch schon mal eifersüchtig werden?
Ulrike: Überhaupt nicht. Mark ist zwar Komponist, aber hat am Theater gearbeitet. Der kann das alles wunderbar eintüten. Er freut sich für mich, wenn zwischen mir und Robert volles Vertrauen herrscht und keine Hemmnisse da sind. Hier geht es ums Tanzen und da muss man sich halt anfassen (lacht). Mark ist da aber total fein mit. 

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Und nächste Woche müssen Sie noch einmal ran an den Quick-Step? Ihre Mistreiterin Barbara Becker kam ja ganz schön ins Schwitzen... 

Ulrike: Als Vorbereitung habe ich ja schon an meiner Kondition gearbeitet. Aber beim Quickstep kommt man wirklich außer Atem. Vielleicht brauche ich dann ja nächste Woche Freitag das Beatmungszelt (lacht). 

jku Gala

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