Uli Hoeneß: Freigang und Familie

Ab Januar darf der Häftling Uli Hoeneß als Freigänger wieder für seinen FC Bayern arbeiten. Doch der Familie fehlt der Patriarch weiterhin

Bei seinen bisherigen Freigängen musste er abends stets in die Zelle zurück. Jetzt, nach sechs Monaten Haft, darf Uli Hoeneß über Weihnachten die erste Nacht zu Hause verbringen, das Fest des Friedens und später auch Silvester im Kreise der Familie feiern. Ein Lichtblick am Ende des wohl schwersten Jahres in seinem Leben. Im März war der Bayern-München-Chef, der sich immer gern als vorbildlicher Wirtschaftsmann präsentierte, wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe zu drei Jahren und sechs Monaten Jahren Haft verurteilt worden. Im Juni musste Hoeneß die Haft antreten.

Anklage, Verurteilung, Gefängnis: für die Familie des einstigen Fußballmanagers eine schwere Belastung. Vor allem Susanne Hoeneß, die nie das Rampenlicht suchte, ihrem Ehemann während des Prozesses aber nicht von der Seite wich, sah man die seelische Belastung an.

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"Was an Häme auf uns niedergeprasselt ist, das konnten meine Familie und ich keinen Tag länger ertragen", sagte Uli Hoeneß auf der Mitgliederversammlung des FC Bayern München Anfang Mai.

Was Uli Hoeneß' Bruder Dieter zur Situation sagt und wie es jetzt für den Fußballmanager weitergeht, lesen Sie in der neuen GALA. Sie ist ab Donnerstag, 18. Dezember im Handel erhältlich.

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