Uli Hoeneß: Extrawurst im Knast

Uli Hoeneß soll während seiner Haftstrafe die ein oder andere Sonderbehandlung genießen - am Knast-Alltag nimmt der Ex-Präsident von Bayern München nicht teil

Für Uli Hoeneß, 62, wird in der JVA in Landsberg angeblich die eine oder andere Extrawurst gebraten - das verriet zumindest ein Mithäftling der Münchner "Abendzeitung". Laut den Insiderinfos verbringt der berühmte Steuersünder Hoeneß die meiste Zeit seiner Haftstrafe auf der Krankenstation des Gefängnisses. Akut krank ist er nicht, vielmehr hat ihm sein langjähriger Freund und Bayern-München-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt die nötigen Atteste dafür ausgestellt.

Auf der Krankenstation genieße Uli Hoeneß einige Vorteile, erklärte der Informant weiter. Zum Beispiel eine größere Zelle mit fließend Warmwasser und vor allem einen Fernseher, der rund um die Uhr laufen dürfe. Die WM-Spiele wird er also trotz seiner Haftstrafe nicht verpassen.

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Sein Essen nehme der ehemalige Fußballfunktionär abgeschirmt auf der Station und ohne seine Mitinsassen ein - es soll außerdem auch viel besser sein als die übliche Knast-Küche. Im Gefängnis hebe er sich allein schon äußerlich ab: Bei der Einheitskleidung verzichte er auf die üblichen schwarzen Lederschuhe und trage stattdessen lieber seine Adidas-Turnschuhe, wusste der Informant weiter zu berichten.

In den Standard-Räumlichkeiten der JVA wurde Hoeneß angeblich noch nicht oft gesichtet, beim täglichen Hofgang soll er für sich bleiben und noch dazu unter Extra-Bewachung stehen. Zu seinem Schutz wird Uli Hoeneß sogar durch die Hintertür in die Anstaltskirche gebracht. Dort, so der Augenzeuge, soll er die Anwesenden vergangenen Sonntag (15. Juni) mit einem freundlichen "Grüß Gott" begrüßt haben und während der Messe aus voller Inbrunst mitgesungen haben.

Dass Uli Hoeneß eine Sonderbehandlung genießt, hat seine Gründe: Bereits vor seinem Antritt der dreieinhalbjährigen Haftstrafe, die noch vor ihm liegt, hatte der Ex-Bayern-Boss Droh- und Erpresserbriefe erhalten.

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