Udo Lindenberg: Wegen Corona verlässt er das "Hotel Atlantic"

Udo Lindenberg hat wegen der Coronakrise sein Zuhause verlassen. Scheinbar wohnt er derzeit nicht im Hamburger "Hotel Atlantic".

Sänger Udo Lindenberg, 73, wohnt derzeit offenbar nicht im Hamburger "Hotel Atlantic", das seit 26 Jahren sein Zuhause ist, wie "Bild" berichtet. "Udo befindet sich an einem geheimen Ort, um die Coronakrise zu überstehen", zitiert das Blatt seinen Manager. Dabei hätte der Musiker dem Bericht zufolge in seinem Privatflügel des Hotels, das wegen Corona im Moment geschlossen hat, wohnen bleiben können, "allerdings ohne Service".

Udo Lindenberg: Emotionale Worte auf Instagram

Auf Instagram zeigt Udo Lindenberg unterdessen seine Bilder unter dem Motto "Ich bleib zu Hause". Dort teilte er auch ein emotionales Statement, in dem es unter anderem heißt: "die welt is voll am ar*** und wir mittendrin.. aber durchhängen is nich. unser kumpel hoffnung is ja auch noch da, und trägt uns durch die schweren zeiten". [sic] Zudem forderte er seine Fans auf, zusammenzuhalten und zu Hause zu bleiben, wenn es geht.

View this post on Instagram

liebe panikerinnen und experten, die welt is voll am arsch und wir mittendrin.. aber durchhängen is nich. unser kumpel hoffnung is ja auch noch da, und trägt uns durch die schweren zeiten. viele von euch powern grad rund um die uhr,, in den krankenhäusern, pflegeheimen, apotheken u supermärkten,, notbetreuten kitas und schulen, und auch zuhause mit den kids,.. viele künstler, clubs, kneipen und andere selbstständige kämpfen ums überleben, hängen in der standby warteschleife und wissen nicht wie‘s weitergeht. und vor allem wann. echt hart. und keiner trägt irgendeine schuld,, und wir alle sind betroffen. lass uns jetzt zusammenhalten. konsequenz hat einen namen.. ein clan, ein blut. wie in einer grossen family,, unsre panikfamily. zuhause bleiben, wenn es geht, volle solidarität u ZERO tolerance mit corona paadys!! - weil desto schneller isses dann vorbei und wir können wieder das leben feiern und die panikfamily yeah we can do it. cool bleiben - das gehirn einschalten. wie aussichtslos die lage auch scheint , versuchen wir vielleicht trotzdem irgendwas gutes zu finden.. auf jeden asozialen vollhorst da draußen kommen jeden tag tausende ärztinnen, reinigungskräfte, kassierer*innen und pfleger*innen.. (die bis an die grenzen ihrer kräfte für uns alle da sind ..also jeder, der noch auf der strasse ist, volle verantwortung , 2 meter abstand , come on volle solidarîtät . ABER BESSER BLEIB ZU HAUSE !!!! ey, auf dass wir unser system neu durchchecken,..,, dass wir endlich die menschen wertschätzen und anständig bezahlen, die den laden am laufen halten!! ohne euch geht gar nix. das jetz endlich mal sehn und würdigen. und danke an alle die solidarisch sind!! weil hinter all den schwarzen wolken wieder gute zeiten warten. ❤️ send u all of my love & panikpower!! stay strong. sitzen jetzt alle in einem , in Unserem Boot. euer panik-captain 🎩 . . #wirbleibenzuhause #ichbleibzuhause #fuckthevirus #zuhause #homesweethome #homeoffice #stayhome #staypositive #corona #coronavirus #covid_19 #fckcorona #pandemie #hoffnung #schwerezeiten #power #überleben #lebenretten #warteschleife #zusammenhalten #solidarität #takecareofeachother #panikfamilie #konsequenz #zerotolerance

A post shared by Udo Lindenberg (@udolindenberg) on

"Auf dass wir unser system neu durchchecken, dass wir endlich die menschen wertschätzen und anständig bezahlen, die den laden am laufen halten!! ohne euch geht gar nix. das jetzt endlich mal sehn und würdigen. und danke an alle die solidarisch sind!! weil hinter all den schwarzen wolken wieder gute zeiten warten", [sic] schreibt der "Sonderzug nach Pankow"-Interpret.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche