Udo Jürgens (†): Sein Assistent gibt Details zu seinem Tod preis

Billy Todzo war dabei, als Udo Jürgens 2014 zusammenbrach und starb. Der Assistent und Vertraute von Jürgens war bis zu Schluss bei ihm

Drei Jahre ist es her, dass Udo Jürgens überraschend in der Schweiz an Herzversagen starb. Der Musiker war spazieren, als er plötzlich zusammenbrach. Nun gibt sein Assistent und Vertrauter Billy Todzo, 66, Details zu Jürgens' Tod preis.

Udo Jürgens wollte ihn bei sich haben

In den Tagen vor seinem Tod soll sich Udo Jürgens (1934-2014) angeblich ausgiebig bei Freunden bedankt haben und seinen Assistenten und Vertrauten Billy Todzo, 66, nicht wie sonst zur Weihnachtszeit zur Familie nach Ghana fliegen lassen, berichtet "Bild am Sonntag". "'Ich brauche dich hier', hat er zu mir gesagt", erzählte Todzo dem Blatt. "Da bin ich geblieben."

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Zusammenbruch beim Spaziergang

Am 21. Dezember 2014 war Udo Jürgens während eines Spaziergangs in Gottlieben am Bodensee in der Schweiz zusammengebrochen und später gestorben. Todzo hatte den Entertainer begleitet. Den Defibrillator von einem nahen Gemeindehaus hatte ein Passant geholt, erzählt Todzo weiter: "Ich konnte Udo nicht loslassen. Ich musste bei ihm bleiben, pumpen, Herzmassage machen, damit sein Gehirn mit Sauerstoff versorgt wurde."

Sein Vertrauter wollte nicht gehen

Im Kantonsspital von Münsterlingen kämpften die Ärzte vergeblich um das Leben von Udo Jürgens. "Sie haben ihn in ein Einzelzimmer gelegt. Ich blieb drei Stunden an seiner Seite. Ich musste gehen, aber ich wollte eigentlich nicht weg", so Todzo in der "Bild am Sonntag".

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