Tupac Shakur: Seine Todeskutsche soll verkauft werden

Knapp 18 Jahre ist der Tod von Tupac Shakur nun schon her. Jetzt soll das Auto, in dem der US-Rapper angeschossen wurde, verkauft werden.

Knapp 18 Jahre ist es her, dass Tupac Shakur (1971-1996) ermordet wurde. Vier Mal wurde der Körper des US-Rappers von Projektilen einer Handfeuerwaffe getroffen - obwohl er auf dem Beifahrersitz eines Autos saß. Eben dieses Auto, ein schwarzer BMW 7er, gilt bis heute als ein Stück tragische Musikgeschichte. In Los Angeles soll Tupacs Todeskutsche nun einen neuen Besitzer finden.

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Der in Las Vegas ansässige Autohändler "Celebrity Cars" verkauft den BMW für schlappe 1,5 Millionen US-Dollar (ca. 1,2 Millionen Euro). Ein gleichartiger Neuwagen kostet laut Inhaber des Geschäfts, Ryan Hamilton, rund 90.000 US-Dollar. Doch Tupacs Wagen besitzt eine einzigartige Besonderheit.

Dem amerikanischen TV-Sender "FOX5" sagte Hamilton, dass das Auto ein geheimes Waffenversteck besäße. Wo es sich befinde, wollte er jedoch nicht verraten. Auch soll noch ein winziges Einschussloch zu erkennen sein. Damit der BMW für den Straßenverkehr zugelassen werden konnte, wurde ein Großteil des Wagens komplett überholt. An den berühmten Vorbesitzer erinnern daher lediglich die mitgelieferten Unterlagen, die über die Geschichte des Gefährts Aufschluss geben.

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