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Tori Spelling Ihre Mutter gab selten Partys – und die erste war für Prinz Charles

Tori Spelling
© Noel Vasquez / Getty Images
Tori Spelling hat eine alles andere als gewöhnliche Kindheit und Jugend erlebt. Die Tochter des verstorbenen Film- und Fernsehproduzenten Aaron Spelling wuchs mit Stars und Privilegien auf. Doch ihr größtes Highlight war eine Party mit Prinz Charles in der Familienvilla. 

Glanz und Glamour wurden Tori Spelling, 48, bereits in die Wiege gelegt. Ihr Vater Aaron Spelling, †83, war einer der einflussreichsten Produzenten Hollywoods. Stars und prominente Persönlichkeiten gaben sich in der Familie der Ex-"Beverly Hills 90210"-Darstellerin die Klinke in die Hand, sollte man meinen. Doch insbesondere ihre Mutter Candy, 76, schützte die heimische Privatsphäre und öffnete ihre Pforten nur selten für Gäste. In einem besonderen Fall kam ein "Nein" allerdings auf keinen Fall infrage.  

Tori Spelling: Für Prinz Charles war ihr Zuhause in Los Angeles die erste Anlaufstelle

Wenn sich Prinz Charles, 73, die Ehre gibt, kann auch der größte Partymuffel nicht seine heiligen Hallen verweigern. Der Royal soll Gast im Hause Spelling gewesen sein, wie Tori in einer kürzlich erschienenen Folge ihres Podcasts "9021OMG" gegenüber ihrer Schauspielkollegin und Co-Moderatorin Jenny Garth, 49, behauptete. "Die erste Party und eine ihrer einzigen Partys war für Prinz Charles", so die heute 48-Jährige über ihre Mutter. Damals lebte die Familie in einer Villa in Los Angeles. "Als er in die Stadt kam, wollte er unbedingt dorthin!"

Tori war damals ein Teenager. "Das größte Missverständnis ist, dass ich im Haus aufgewachsen bin", klärte sie auf. "Wir sind dorthin gezogen, als ich ungefähr 17 war. Also habe ich ungefähr zwei Jahre dort verbracht." Dann zog die junge Erwachsene aus. Das Anwesen in dem exklusiven Wohnviertel Holmby Hills war imposant und offenbar durchaus standesgemäß als Empfangsort für ein Mitglied der königlichen Familie. "Ich habe nie jedes Zimmer gesehen und zwei Jahre dort gelebt. Es gab einen Flügel, in dem alle Mitarbeiter meiner Mutter lebten."

Ihre Eltern hatten 1991 das 56.500 Quadratmeter große, weitläufige Haus gebaut. Freunde bezeichneten es als Herrenhaus oder gar scherzhaft als "Candyland", in Anlehnung an die Hausherrin. Es gab eine Bowlingbahn, Räume zum Blumenschneiden und Verpacken von Geschenken, einen Friseursalon, eine Spielhalle und noch jede Menge weitere Annehmlichkeiten.

Die Villa fühlte sich wie ein heimeliges Zuhause an

Doch drei Jahre nach Aarons Tod verkaufte Toris Mutter ihren Wohntraum. Ein verschmerzbarer Verlust, immerhin konnte sie ihre Residenz zu einem stolzen Preis veräußern. 165 Millionen Dollar (rund 149 Millionen Euro) haben ihr den Verkauf laut "Los Angeles Times" ein wenig erleichtert. "Ich habe vier Jahre rund um die Uhr damit verbracht, dieses Haus zu planen“, verriet die Witwe des Film- und TV-Moguls damals gegenüber "People" und erklärte: "Jetzt brauche ich etwas Kleineres – nur für mich. Ich werde auf einiges verzichten müssen, aber es ist Zeit für eine Veränderung." 

Tori blickte lange mit Wehmut auf den Verlust des außergewöhnlichen Heimes zurück. "Es war nicht wie ein Hotel. Ich meine, es war warm. Oder so warm, wie es eine 56.000 Quadratmeter große Villa sein kann." Auch ihr 2006 verstorbener Vater hatte sein Herz an die Villa verloren, allerdings aus ganz uneigennützigen Gründen. "Er hat das wirklich gebaut, weil es der Traum meiner Mutter war und er wollte, dass sie glücklich ist", erinnerte sie sich. "Er war so verliebt in sie."

"Ich würde gerne meine Kinder dorthin bringen"

Liebe spielte auch bei einer weiteren der wenigen Partys, die in dem Traumhaus stattfanden, eine große Rolle. Toris erste Hochzeit mit dem Schauspieler Charlie Shanian, 57, fand im Jahr 2004 unter dem luxuriösen Dach ihrer Eltern statt. Heute würde sie das Anwesen gerne noch einmal ihren fünf Sprösslingen aus der Ehe mit Dean McDermott, 55, zeigen. "Ich würde gerne meine Kinder dorthin bringen und sagen: 'Ja, das ist Opas Haus.' Weil sie ihn gerne getroffen hätten". Und vermutlich würde sie auch die Geschichte eines europäischen Prinzen beeindrucken, der im Anwesen ihrer Großeltern vielleicht eine der interessantesten Partys seines Lebens gefeiert hat. 

Verwendete Quellen: Podcast "9021OMG", people.com, latimes.com

ama Gala


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