Tom Cruise: Große Sorge um seinen besten Freund

Böse Enthüllungen! Hollywoodstar Tom Cruise fürchtet um seinen besten Freund David Miscavige - und um seinen eigenen Ruf

Tom Cruise

Dunkle Enthüllungen

Tom Cruise

Toms Freund in großer Bedrängnis

Oh, oh! Nicht nur Hollywoodstar Tom Cruise, 53, muss sich mit Enthüllungsbüchern à la Leah Remini außeinandersetzen, sondern auch sein bester Freund David Miscavige, 55, kommt gerade mächtig in Bedrängnis. Miscavige ist der Scientology-Chef und befindet sich seit seinem 26. Lebensjahr in der Führungsspitze der Scientology-Kirche.

Enthüllungsbuch des eigenen Vaters

Nun wendet sich allerdings sein eigener Vater, Ron Miscavige, gegen seinen Sohn. Mit Hilfe des Enthüllungsbuches "Ruthless: Scientology, My Son David Miscavige, and Me" will er auspacken und ordentlich gegen die umstrittene Glaubensgemeinschaft austeilen - und gegen sein Kind. Im Interview mit "ABC News" erinnerte sich Ron, wie sein Sohn schon im zarten Alter von neun Jahren zu Scientology kam, und dass er von der Sekte sofort in ihren Bann gezogen wurde. "Nach 45 Minuten verließ David das Center mit einem breiten Grinsen."Sein Schicksal war laut seines Vaters von diesem Zeitpunkt an besiegelt. "Dieser Moment hat sein Leben bestimmt - und meins."

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©Gala

Ronald Miscavige mit seinem Buch "Ruthless: Scientology, My Son David Miscavige, and Me"

Reise in die Vergangenheit

Mit einem Journalisten schwelgte der Vater des Scientology-Oberhauptes in alten Erinnerungen und zeigte dem Reporter sogar das Haus, in dem David aufgewachsen ist.

Der Buchtitel "Ruthless" ("Rücksichtslos") lässt schon vermuten, dass Ron Miscavige nichts Gutes über seinen eigenen Sohn zu berichten hat. "Er war nicht immer so. Er war ein liebenswertes Kind. Er hatte einen tollen Humor. Wir kamen prima miteinander klar." Doch dies sollte schon bald der Vergangenheit angehören. David soll laut seines Vaters zu niedrig gestellten Scientology-Mitgliedern "grausam" sein - geklagt habe allerdings niemand. Auch die Kirche dementiert solche Anschuldigungen vehement.

Lügt der Vater?

Könnte sich Ronald Miscavige sein Buch nur ausgedacht haben, um durch den berühmten Sohn an Geld zu kommen? Davids Schwestern enthüllten jedenfalls, dass sie und ihre Mutter von ihrem Vater "missbraucht" wurden, als sie noch Kinder waren, doch gegenüber ABC stritt Ron dies ab und bezeichnete die Aussagen seiner Töchter als "glatte Lüge". Dennoch räumte er ein: "Es herrschte bei uns häusliche Gewalt, weshalb ich mich nicht gut fühle." Was Ronald Miscavige damit nun genau meinte, ist fraglich.

David tobt

David Miscavige soll Berichten zufolge natürlich stinksauer sein, dass sein Vater ein Enthüllungsbuch über ihn veröffentlichen will. Die Kirche soll bereits legale Schritte gegangen sein und geht angeblich gegen die Veröffentlichung vor. Diese könne der mächtige Scientology-Führer allerdings Berichten zufolge nicht stoppen. Dann werden wir also vermutlich bald schon die Geheimnisse von David, Tom und Co. erfahren.

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