Tom Beck: Unfall von Stephen Dürr sorgt nicht für Panik

Schauspieler Tom Beck findet, man dürfe sich von Sportunfällen wie dem von Stephen Dürr nicht verrückt machen lassen.

Tom Beck (34) springt auch nach dem Unfall von Stephen Dürr (38) weiter vom Siebeneinhalb-Meter-Turm.

Der TV-Star ('Alarm für Cobra 11') war wie viele andere geschockt, als er von dem Unfall seines Fernsehkollegens ('Alles was zählt') erfuhr. Dieser hatte sich während der Proben für die am vergangenen Samstag [24. November] ausgestrahlte Unterhaltungsshow 'TV Total Turmspringen' beim Sprung vom Drei-Meter-Brett so schwer verletzt, dass er sich nun einer OP unterziehen muss.

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Beck ist der Meinung, dass bei jedem Sport ein gewisses Risiko besteht. "Das kann eigentlich immer passieren, bei jeder Sportart", überlegte der Actionheld im Interview mit 'promiflash.de'. "Wenn man Fußball spielt und das nicht so oft macht, kann man sich auch schnell das Kreuzband reißen. Die Gefahr besteht auch für Sportler, die den Sport regelmäßig ausüben. Das Risiko hat man immer, aber man denkt eigentlich nicht wirklich darüber nach. Ich habe versucht, kontrolliert zu springen. Nicht einfach kamikazemäßig runter vom Siebeneinhalber und dann irgendwie aufplatschen."

Die Moderatorin Annica Hansen (30, 'Galileo'), die beim 'TV Total Turmspringen' mitmachte, sieht dies ähnlich: "Ich glaube, das ganze Leben ist gefährlich. Man kann auch im Schwimmbad einfach ausrutschen und sich auf die Nase legen. Mein schlimmster Sturz war nicht vom Brett runter, sondern letztes Jahr, als ich die Treppe runtergefallen bin, weil ich zu blöd war, meine Füße gescheit draufzustellen. Da hätte ich mir fast das Knie gebrochen. Man kann sich überall etwas tun."

Stephen Dürr erklärte am Freitag in einer Pressemitteilung, dass nach seinem Sturz "eine Instabilität der Wirbelsäule" festgestellt worden wäre, wegen der sich der Kollege von Tom Beck nun operieren lassen müsse.

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