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Tom Beck Neubeginn mit Vollbart

Tom Beck: Neubeginn mit Vollbart
© facebook.com/tombeckmusic
Tom Beck sieht jetzt Gangster-Rapper Bushido ähnlich. Mit Vollbart präsentiert sich der Schauspieler und Musiker auf Facebook und erntet Kritik von seinen Fans

Vor Kurzem ist Tom Beck aus "Alarm für Cobra 11" ausgestiegen, weil er sich umorientieren will. Zum Neubeginn gehört für ihn offenbar auch ein neuer Look: ER trägt jetzt einen dunklen Vollbart und Frisuren mit Haargel. Auf Facebook teilt der Schauspieler und Musiker in regelmäßigen Abständen Bilder von sich, auf denen das stetige Wachstum seiner Gesichtsbehaarung zu sehen ist. Seinen Fans gefällt das jedoch nicht immer: "Hiermit ist es bewiesen: Ein schöner Mann kann definitiv durch einen Bart entstellt werden", kommentiert ein Mädchen und ein anderes befiehlt kurz und knapp: "Bart weg". Häufig wird der Schauspieler sogar mit Gangster-Rapper Bushido verglichen. Tom Beck belächelt die heftige Kritik und scherzt auf der Seite: "Ich sitze gerade noch am Flughafen in München (übrigens gar nicht weit weg von Bart Reichenhall) und freue mich auf meine Couch! Wenn ich Glück habe läuft später eine Folge der Simpsons (meine Lieblingsfigur ist natürlich Bart) und bevor ich ins Bett gehe, gönne ich mir noch ein heisses Schaum-Bart."

In seiner Rolle als "Ralph" im Film "Vaterfreuden" trägt Tom Beck noch einen Dreitagebart.
In seiner Rolle als "Ralph" im Film "Vaterfreuden" trägt Tom Beck noch einen Dreitagebart.
© Warner Bros

Ein Facebook-Foto zeigt Tom Beck übrigens bei einem Shooting für das Auto- und Kulturmagazin "ramp". Ob er nur dafür seit Wochen auf eine Rasur verzichtet hat, ist allerdings nicht bekannt. Eigentlich beschäftigen den Schauspieler momentan auch ganz andere Themen: Nach seinem Ende als "Hauptkommisar Ben Jäger" will Tom Beck sich neu orientieren. Er wünscht sich "mehr Freiheit, neue Aufgaben und mehr Zeit für die Musik", begründete er damals seinen Ausstieg aus der Action-Serie. Um seiner Musikkarriere auf die Sprünge zu helfen, will er ein paar Monate in Hollywood leben, wie er in einem Interview mit "planet-interview.de" erzählte. Die Schauspielerei soll dabei aber ganz und gar nicht auf der Strecke bleiben: "Der Bedarf an Schauspielern ist mit Sicherheit da, weil man sich in Amerika, glaube ich, auch gerade so ein bisschen nach Europäern umguckt", äußerte er in dem Gespräch. Als nächstes ist Tom Beck aber auf der deutschen Kinoleinwand zu sehen - ab 6. Februar in Matthias Schweighöfers Film "Vaterfreuden".

ija

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