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Krebskranker Tim Lobinger So schlimm war die Diagnose für seinen Sohn

Tim Lobinger und Sohn
Tim Lobinger und Sohn
© instagram.com/timlobingerofficial
Erst vor kurzem schockte der ehemalige Sportler Tim Lobinger mit seiner Leukämie-Diagnose. Jetzt verrät er, wie schwer dies für seinen Sohn war

Erst vor wenigen Monaten erhielt Tim Lobinger, 44, die schockierende Diagnose Blutkrebs und ließ diese gegenüber der Deutschen Presse-Agentur über sein Management bekanntgeben. Ein herber Schlag für den Ex-Sportler - und dessen Familie. 

Tim Lobinger hat Leukämie

Schon im März 2017 änderte sich das Leben des ehemaligen Stabhochsprung-Weltmeisters schlagartig, als ihm Leukämie diagnostiziert wurde. Lobinger leidet unter einer seltenen und aggressiven Form. Fünf Chemotherapien, Bestrahlung und eine Stammzellentransplantation folgten - und tatsächlich, der Krebs verschwand. Doch im Januar 2018 kam dann leider der Rückschlag, als erneut aggressive Zellen gefunden wurden.

Er bricht bei Markus Lanz zusammen

Am 11. April war Tim Lobinger im ZDF zu Gast bei Markus Lanz und sprach offen über seine erneute Krebsdiagnose. Dort machte er auch ein Geständnis, das nicht nur dem Moderatoren den Atem raubte. "Für mich locker die nächsten drei, vier, fünf Jahre. Die Ärzte sind ehrlicher und sprechen von ein bis zwei Jahren, aber das ist ja schon mal eine Perspektive und am Ende ist man nur so krank wie man sich fühlt."

So schlimm war die Diagnose für seinen Sohn

In seinem Buch "Verlieren ist keine Option" verarbeitet der Sportler den Kampf gegen den Krebs und offenbart emotionale Momente, die er unter anderem mit seinem Sohn durchlebte. Als er sich auf den Weg zum Termin der Stammzellentransplantation machte, merkte vor allem sein fast zweijähriger Sohn Okkert, dass etwas mit Papa nicht stimmte. 

Mit Papa stimmt was nicht

"Vielleicht bilde ich mir das nur ein: Der Kleine spürt seit Tagen, dass etwas im Busch ist. Nie hat er sich so oft, so eng und so lange an mich geschmiegt!", schreibt er in seinem Werk. Während der Behandlungen konnte er seinen Sohn leider nicht sehen, weshalb der Abschied für Tim Lobinger besonders schmerzvoll war. Auch wenn ihm seine Ärzte keine Heilung versprechen können und die Aussichten nicht rosig zu sein scheinen: Der Ex-Sportler gibt niemals auf. Wir wünschen ihm nur das Beste! 

lsc Gala

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