Till Lindemann: Tritt er wegen Corona in riesiger Schutzblase auf?

Till Lindemann ist mit seiner Band "Lindemann" momentan in Ost-Europa auf Tour. Bei seinem Konzert in Moskau schlüpfte der Sänger in eine große Plastikkugel. Schützt er sich so vor Corona?

Till Lindemann, 57, trat am Sonntagabend (15. März) gemeinsam mit Peter Tägtgren, 49, in Moskau auf. Seine Songs soll Lindemann innerhalb einer riesigen Kunststoffkugel geschmettert haben. Nun wird spekuliert, ob der Musiker sich als Schutz vor dem Coronavirus für dieses Manöver entschieden hat.

Till Lindemann: Angst vor Corona?

Wie "RT" berichtet sollen Till Lindemann und Gitarrist Peter Tägtgren bei ihrem Konzert in Moskau für viel Aufsehen gesorgt haben: Sie performten im Schutze einer enormen Blase. Da der Coronavirus auch in der russischen Hauptstadt angekommen sein soll, legte es die Vermutung nahe, dass die Band sich so vor der grassierenden Krankheit schützen wolle.

Doch der Rammstein-Frontsänger soll in die Sperrzone nach Tschernobyl gereist sein und auch die Geisterstadt Prypjat besucht haben. Das habe Fans dazu veranlasst besagte Vermutung als unwahrscheinlich einzustufen - sie verbuchen die Schutzblase nun scheinbar als künstlerische Inszenierung.

Zwei Shows statt einer

Der Coronavirus habe die Tour trotzdem beeinflusst, da für Moskau zunächst nur eine Show geplant gewesen sei. Der Bürgermeister der russischen Hauptstadt habe jedoch veranlasst, dass Veranstaltungen mit mehr als 5000 Menschen nicht länger zulässig seien. Aus diesem Grund habe "Lindemann" aus einem Auftritt zwei gemacht. Beide Konzerte sollen sie am selben Tag gegeben haben.

Verwendete Quellen: RT, Youtube

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