Til Schweiger: Vor diesen Problemen steht er wegen der Coronakrise

Auch an Til Schweiger scheint die derzeitige Krise nicht spurlos vorbeizugehen. In einem Interview verrät der Schauspieler, dass das Coronavirus seine beruflichen Pläne massiv durchkreuzt habe.

Til Schweiger, 56, verbringt die Quarantäne mit seiner Familie in Hamburg. Vor wenigen Tagen zeigte er sich auf Instagram empört über die mangelnde Umsetzung des verordneten Sicherheitsabstandes. Nun offenbart der Schauspieler inwiefern das Coronavirus seine Karriere auf den Kopf stellt.

Til Schweiger: "Ich wollte zwei Filme drehen"

Gemeinsam mit Freundin Sandra, 25, Tochter Lilli Schweiger, 21, und deren Freund, verbringe Til Schweiger seine häusliche Quarantäne. Mit Brettspielen, Spaziergängen und gemeinsamem Kochen sollen sie sich die Zeit vertreiben. Gegenüber "Bild" verrät der "Keinohrhasen"-Darsteller, dass seine beruflichen Projekte zunächst stillstünden: "Ich wollte zwei Filme drehen, ein Restaurant auf Mallorca eröffnen, ein Barefoot-Ausflugsschiff in der Donau zu Wasser lassen und mich um das nächste Hotel kümmern. Das geht alles nicht. Jetzt die ganze Zeit zu Hause rumzusitzen, ist eine ganz neue Erfahrung für mich."

Til Schweiger

"Hey Leute, habt ihr nicht gehört, was die Kanzlerin gesagt hat?"

Til Schweiger
Til Schweiger ist genervt von der aktuellen Situation: Er versteht nicht, wie die Leute so rücksichtslos handeln können.
©Gala

Til Schweiger ist nicht nur als Schauspieler, Regisseur und Produzent tätig, er besitzt zudem zwei Restaurants. Wie in vielen Bereichen, sorgt das Coronavirus auch hier für Stagnation: Bars und Restaurants sind momentan geschlossen - auch die des prominenten Inhabers. "Da habe ich auch die A***karte. Aber die haben jetzt alle in der Gastronomie-Branche", verkündet der "Honig im Kopf"-Darsteller.

Keine finanziellen Sorgen

Auch wenn seine Karriere zur Zeit gezwungenermaßen auf Eis läge, müsse der 56-Jährige nicht um seine Existenz bangen: "(...) Ich kann diese Krise finanziell einigermaßen überleben." Er verfüge zwar über "keinen Fonds für Pandemien", doch er habe sich seit Jahren bereits mit Mundschutzmasken eingedeckt, die nun zum Einsatz kämen: "Die meisten habe ich jetzt meinem Vater und meinem Hausarzt geschenkt. Und an andere Ärzte, die den Mundschutz jetzt nötiger brauchen."

Verwendete Quelle: Bild.de

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