Til Schweiger: Kein Mann fürs Leben

Im Interview mit einer Schweizer Zeitung sprach Til Schweiger über die Liebe und verriet, dass er von Monogamie nicht viel hält

Til Schweiger gilt unter den deutschen Schauspielern ohne Frage als Womanizer. Nun hat er einmal mehr bewiesen, dass er dieses Image nicht umsonst hat: Im Interview mit der Schweizer Zeitung "Der Sonntag" erklärte Schweiger, dass er nie monogam gelebt hat. "Ich werde mich nicht hinsetzen und sagen: 'Die Monogamie ist erstrebenswert!' Ich habe es ja selber nicht vorgelebt. Aber wer das von Herzen gerne lebt, ist doch super. Wer es nicht leben kann, ist deswegen kein Versager und kein Schwein", so der 47-Jährige.

Til Schweiger

Der bewegte Til

Dezember 2013: Am 19. Dezember wird Til Schweiger 50 Jahre alt. Mit Mütze macht er jedoch einen geradezu jugendlichen Eindruck. "Mein seelisches Alter liegt bei Ende 20", erzählt er im Interview mit dem Magazin "Stern".
Til Schweiger, Svenja Holtmann
Februar 2013: Bei der Berlinale posiert Til Schweiger mit den Hollywoodstars Shia LaBoeuf und Rupert Grint. Gemeinsam standen sie für die Actionkomödie "The Necessary Death of Charlie Countryman" vor der Kamera.
8. Juli 2010: Til Schweiger und seine Freundin Svenja Holtmann während der "Mercedes Benz Fashion Week" bei der Boss Black Show

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Doch auch wenn er von Monogamie nicht viel hält - Beziehungen sind Til Schweiger dennoch wichtig. "Ich hatte nie das Gefühl, dass ich Frauen verschleiße. Die Beziehungen, die ich hatte, waren eigentlich eher länger. Ich war 13 Jahre verheiratet, das bringen heute auch nicht mehr alle hin. Meine Freundinnen hatte ich meist länger als ein Jahr", erzählt er.

Nach seiner Ehe mit Dana Schweiger ist der "Männerherzen"-Star nun auch wieder glücklich: Mit dem Model Svenja ist er seit dem Frühsommer 2010 zusammen und zeigte sich zuletzt bei der Bambi-Verleihung ganz verliebt.

Dennoch versucht er stets, sein Liebesleben aus der Öffentlichkeit zu halten. "Diejenigen, die es nicht schaffen, sind halt doof und lassen sich von der Presse gegeneinander ausspielen. Dann erst gibt es Schlagzeilen wie 'Jetzt rede ich' oder 'Die Wahrheit über xy'. Da gibt es nur einen Gewinner: die Presse. Die Beteiligten sind nur die Verlierer", so Schweiger.

aze

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