Thomas Gottschalk: Abschied auf Raten

Zu seiner letzten Mallorca-Ausgabe von "Wetten, dass..?" hat Thomas Gottschalk noch einmal zahlreiche Stars eingeladen. Neben deutschen Promis kommen auch bekannte Gesichter aus Hollywood

Am 18. Juni wird Thomas Gottschalk zum vierten und letzten Mal "Wetten, dass" aus Mallorca senden. Der Moderator läutet damit auch in seinem Abschiedsjahr traditionell die Sommerpause der Show ein. Denn so richtig Schluss ist für den 61-Jährigen dann immer noch nicht: Von Oktober bis Dezember moderiert er drei weitere "Wetten, dass..?"-Sendungen.

Diese Shows aus Nürnberg, Leipzig und Friedrichshafen sollen laut dem ZDF an "drei Jahrzehnte Wettgeschichte" erinnern. Die Sendung aus Mallorca ist somit zumindest die letzte reguläre "Wetten, dass..?"-Folge.

Das ZDF verkündete am Mittwoch (25. Mai), welche Stars sich ein letztes Mal im sonnigen Spanien auf die Wettcouch setzen dürfen: So wird unter anderem Gottschalks langjährige Bekannte Heidi Klum als Wettpatin zur Verfügung stehen. Klum wurde 1992 in einer Sendung von Gottschalk als Model entdeckt.

Der "Deutschland sucht den Superstar"-Juror Dieter Bohlen wird ebenfalls nach Mallorca fliegen und bringt die beiden Finalisten der vergangenen "DSDS"-Staffel mit: Pietro Lombardi und Sarah Engels werden ein Duett zum Besten geben.

Doch Thomas Gottschalk kann sich auch auf seine internationalen Stars verlassen: Die Schauspielerin Cameron Diaz und der Komiker Kevin James haben ihr Kommen angekündigt.

Musikalisch werden zudem Jennifer Lopez, Status Quo, Il Volo sowie das Musical-Ensemble der "Rocky Horror Show" die Sendung begleiten.

Thomas Gottschalk hatte im Februar nach 25 Jahren seinen Abschied von der beliebten Samstagabendshow verkündet. Auch der schwere Unfall des Wettkandidaten Samuel Koch im Dezember soll seinen Entschluss beeinflusst haben. Über einen eventuellen Nachfolger wird immer noch spekuliert. Laut einer Gala-Umfrage vom April, würde sich eine Mehrheit der Zuschauer über Barbara Schöneberger als Moderatorin freuen, wenn es um weibliche Nachfolger ginge.

sst

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