The Masked Singer : GALA verrät fünf Geheimnisse rund um die Show

The Masked Singer ist eine TV-Show voller Rätsel. GALA lüftet fünf Geheimnisse aus der zweiten Staffel. 

The Masked Singer

Das Coronavirus bleibt auch für "The Masked Singer" (dienstags, 20.15 Uhr, ProSieben) nicht ohne Folgen. Statt vor großem Publikum performten die Kandidaten in der zweiten Live-Show vergangenen Dienstag (17. März) nur vor dem Jury-Duo Rea Garvey und Ruth Moschner. Seinen Charme hat das große Rätselraten - welcher Prominenter singt unter welcher Verkleidung? - dennoch nicht verloren.

The Masked Singer: Staffel zwei mit aufwendigeren Kostümen

Die Kostüme sind noch aufwendiger gestaltet als beim letzten Mal. "Wir haben dieses Jahr einen draufgesetzt und mehr Arbeitsstunden pro Kostüm benötigt", erzählt Gewandmeisterin Alexandra Brandner - im Schnitt zwischen 300 und 800. Statt zwei Monaten hatte das 16-köpfige Team nur vier Wochen Zeit. "Wir haben Tag und Nacht gearbeitet, ohne Wochenende, ohne Pause. Das geht an die Substanz."

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©Gala

Die Künstler danken es ihnen. Mit leichteren Materialien wurde ihnen diesmal sprichwörtlich Last von den Schultern genommen. Welcher der letzten acht VIPs wird wohl als Nächstes enttarnt?

1. Geschäft nach Plan 

Was passiert, wenn ein Kandidat während der Show aufs stille Örtchen möchte? Geht nicht! Er muss vier bis fünf Stunden aushalten, verrät Moderator Matthias Opdenhövel. Damit sich die Kandidaten nicht über den Weg laufen, dürfen sie erst nach der Show auf die Toilette - und dafür werden eigene Slots verteilt. Weil keiner den anderen erkennen soll, übernachten die VIPs auch in unterschiedlichen Hotels. Einige mussten diesmal sogar auf Airbnb-Wohnungen ausweichen.

2. Klimaanlage

Wie soll man singen, wenn man kaum Luft bekommt? Damit die Stars weniger leiden, wurden Belüftungssysteme in die Masken eingebaut. Dadurch können die Kandidaten besser atmen und schwitzen auch weniger.

3. Fast Blind 

The Masked Singer

Das Chamäleon hat zwar große Augen, kann aber kaum etwas sehen. So geht es vielen der maskierten Kandidaten, wie GALA erfuhr. Denn oft haben die Stars kein Sichtfeld auf Augenhöhe, sondern müssen durch Mundschlitze oder andere Öffnungen gucken. Immerhin wiegen viele Köpfe diesmal bis zu zwei Kilo weniger, da leichtere Materialien verwendet wurden.

4. Schwer zu steuern 

The Masked Singer

5000 Schuppen, per Hand ausgeschnitten, bemalt und an die Rüstung gebracht: Kein Kostüm ist so aufwendig wie das des Drachen. Rund 800 Arbeitsstunden hat es verschlungen. Um die Bewegung der Flügel und andere Spezialeffekte zu programmieren, wurden extra fünf neue Spezialisten eingestellt.

5. Nicht anrufen 

Regeländerung: Dieses Jahr stimmen die Zuschauer während der Live-Show nur noch über die neue  ProSieben-App für ihren Lieblingssänger ab. Dort kann auch jeder fleißig miträtseln, wer sich hinter der Maske verbergen könnte.

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