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Taylor Swift Prozess wegen Po-Grapscher startet nächste Woche

Taylor Swift
© Getty Images
Hat er oder hat er nicht? Nächste Woche beginnt der Prozess von Taylor Swift gegen David Mueller. Ihm wird vorgeworden Taylors Hintern begrapscht zu haben

Nächste Woche startet der Prozess von Popsternchen Taylor Swift, 27, gegen David Mueller. Dieser soll bei einem Fototermin ihren Po unsittlich berührt haben. Montag werden die Geschworenen für den Prozess im Bundesstaat Colorado ernannt.

Taylor Swift: Sie soll begrapscht worden sein

In dem Gerichtsverfahren geht es um einen Vorfall vom Juni 2013. Bei einem Fototermin eines "Meet and Greets" auf ihrer "Red Tour" soll der KYGO-Radio-DJ Mueller die "Bad Blood"-Sängerin am Hintern angefasst haben, als sie zusammen posierten. Der Gossip-Seite "TMZ" liegt dieses Foto exklusiv vor. Dies machte Swift öffentlich, wodurch Mueller seine Stelle bei einem Radiosender in Denver verloren haben soll. Er legte Klage ein, weil sie seinen Namen verunglimpft habe. Dies ließ sich die Blondine nicht gefallen und legte selbst eine Gegenklage ein, dass Mueller definitiv Hand angelegt habe. So heißt es laut "TMZ" in den Dokumenten, dass Mueller Swifts Rock hochgehoben habe und ihren Po berührt haben soll. Der Radiomoderator verneint dies jedoch vehement. 

Der Prozess beginnt bald

Montag wird die Jury für das Verfahren bestimmt. Der Prozess ist öffentlich, allerdings werden nur 32 Leute in dem Gerichtssaal Platz finden. Die Eintrittspässe werden an jedem Prozesstag an die jeweils ersten 32 Zuhörer vergeben, die sich ab sechs Uhr morgens vor Ort einfinden können. Weitere 75 Zuschauer können in einem separaten Raum eine Live-Übertragung aus dem Verhandlungszimmer sehen.

Sie will Geld für wohltätige Zwecke spenden

Sollte die Jury für Taylor entscheiden, so könnte sie eine bisher unbestimmte Summe an Geld von Mueller bekommen. Dies möchte die Sängerin dann jedoch nicht für sich behalten. Die Summe aus dem Prozess wird sie an Wohltätigkeitsorganisationen für Frauen spenden. Ob die blonde Pop-Schönheit selbst im Gerichtssaal sein wird oder sich nur von ihren Anwälten vertreten lassen wird, sei laut dem US-Klatschportal allerdings noch nicht klar.

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