Taylor Swift: Ihre Mutter hat einen Gehirntumor

Sängerin Taylor Swift hat erneut mit einem schweren Schicksalsschlag zu kämpfen: Ihre Mutter Andrea leidet an einem Gehirntumor.

Andrea Swift, Taylor Swift

Schwerer Schicksalsschlag für Taylor Swift, 30: Im Jahr 2015 gab die Sängerin ("You Need To Calm Down") erstmals bekannt, dass bei ihrer Mutter Andrea, 62, Krebs diagnostiziert wurde. Ein paar Jahre später machte es den Anschein, dass sie den Kampf gegen die Krankheit gewonnen hätte. Doch 2019 kehrte der Krebs zurück. Als sei das nicht genug, erhielt die 62-Jährige nun durch Zufall eine weitere Diagnose: Sie leidet an einem Gehirntumor.

Taylor Swift: "Wir wissen nicht, was passieren wird"

"Während sie sich in Behandlung befand, stellten die Ärzte einen Gehirntumor fest", enthüllt Swift im Interview mit dem US-Branchenblatt "Variety". "Und die Symptome, die eine Person durchmacht, wenn sie einen Gehirntumor hat, sind nicht vergleichbar mit dem, was wir jemals mit ihrem Krebs durchgemacht haben." Für die Familie sei es "eine wirklich harte Zeit" gewesen.

Tragische Schicksalsschläge

Auch Stars werden vom Leben hart getroffen

Taylor Swift: Die Trauer ist groß: Schlager-Musiker und "Goodbye Deutschland"-Liebling Jens Büchner stirbt am 17. November 2018 im Alter von 49 Jahren in einem Krankenhaus auf Mallorca an den Folgen von Lungenkrebs. Er hinterlässt eine Großfamilie, bestehend aus Ehefrau Daniela ...
Taylor Swift: ... fünf leiblichen Kindern, drei Stiefkindern und einer Enkelin. Die Kleinen vermissen ihren Papa natürlich sehr, doch es gibt auch Momente des Glücks, in denen Jenna Soraya und Co. auch wieder lachen können. "Papa wäre so stolz auf dich", schreibt sie dazu ...
Taylor Swift: In einem Posting auf Instagram Stories erinnert sich Witwe Daniela an ihre Hochzeit mit Jens im Juni 2017. Dazu spielt sie das Lied "Einmal" von Mark Forster. "Einmal, einmal, das kommt nie zurück. Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück. Nicht alles kann ich wieder haben Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn. Einmal, und ich war da zum Glück", heiß es im Refrain.
Schock in der Sportwelt: Radsportlerin Kristina Vogel ist nach einem Trainingsunfall im Juni querschnittsgelähmt und sitzt von nun am im Rollstuhl. Im "Spiegel"-Interview spricht die Olympiasiegerin erstmals über den folgenschweren Unfall bei dem ihr Rückenmark am Brustwirbel durchtrennt wurde: "Egal, wie man es verpackt, ich kann nicht mehr laufen. Und das lässt sich nicht mehr ändern. Aber was soll ich machen? Ich bin der Meinung, je schneller man eine neue Situation akzeptiert, desto besser kommt man damit klar." Hut ab für diesen Kämpfergeist. 

78

Weiter erklärt die 30-Jährige: "Wir wissen nicht, was passieren wird. Wir wissen nicht, welche Behandlung wir wählen werden." Ihr Hauptanliegen sei es derzeit, für ihre Mutter da zu sein. "[...] Für mich ist sie wirklich die treibende Kraft. Bei fast jeder Entscheidung, die ich treffe, spreche ich zuerst mit ihr darüber", beschreibt Swift ihr inniges Verhältnis zu Mutter Andrea.

"Lover"-Tour verkürzt

Folglich hat die Sängerin ihre anstehende Tour zu ihrem Album "Lover" verkürzt. Normalerweise sei die 30-Jährige nach der Veröffentlichung eines neuen Albums neun Monate unterwegs. 2020 beschränke sie sich aber auf vier Konzerte in Amerika und einige Festivals in Europa.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche