Taylor Lautner Nah am Wasser gebaut

Taylor Lautner hat erzählt, dass er von "Breaking Dawn" so gerührt war, dass ihm die Tränen kamen - und auch die Dreharbeiten zum letzten Teil der "Twilight"-Saga liefen nicht ohne Emotionen ab

Taylor Lautner hat in einem Interview zugegeben, dass sogar er selbst zu Tränen gerührt war, als er erste Ausschnitte aus "Breaking Dawn" sah.

"Ich habe definitiv geweint, es ist ein sehr emotionaler Film. Man sieht die Charaktere, die wir mittlerweile so gut kennen und die uns ans Herz gewachsen sind, in einem völlig anderen Licht," erzählte der 19-Jährige dem amerikanischen Magazin "PopSugar".

Im vierten Teil der Vampirgeschichte treten die Protagonisten "Bella", gespielt von Kristen Stewart, und "Edward", gespielt von Robert Pattinson, vor den Traualtar, was Lautners Figur "Jacob" gar nicht gefällt. Doch nicht nur der Film selbst brachte Taylor Lautner zum Weinen, schon die Dreharbeiten dazu, seien sehr emotional gewesen.

"Für mich war der vorletzte Tag der Dreharbeiten der größte Moment, weil ich da meine letzte Szene mit Kristen und Rob hatte. Wir haben auch noch eine sehr emotionale Szene gefilmt, was wirklich nicht geholfen hat. Es war hart und ein komisches Gefühl, mit dem Dreh fertig zu sein", erzählt Taylor Lautner.

Alle "Twilight"-Fans können sich also auf ein Finale mit viel Gefühl freuen. "Breaking Dawn" läuft am 24. November in den deutschen Kinos an.

sst

gala.de


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