Taylor Hickson: Klage gegen fahrlässige Produktionsfirma

Taylor Hickson wird täglich an ihren Set-Unfall erinnert. Nun will sie die Produktionsfirma Incident Productions zur Rechenschaft ziehen.

Schauspielerin Taylor Hickson (20, "Deadpool") ist für ihr Leben gezeichnet. Der Grund: Bei den Dreharbeiten zum Indie-Horror-Film "Ghostland", der am 14. März Premiere feiert, erlitt sie einen schweren Unfall. Angeblich auf Drängen des Regisseurs Pascal Laugier schlug sie mit voller Wucht immer und immer wieder gegen eine Glastüre. "Das Glas zerbrach, sodass ihr Kopf und Oberkörper durch die Tür und auf Glasscherben fiel", heißt es nun in Hicksons Anklageschrift gegen die Produktionsfirma Incident Productions. Die Schauspielerin möchte die Verantwortlichen nun zur Rechenschaft ziehen.

Wer trägt die Schuld?

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Rund 70 Stiche sollen notwendig gewesen sein, um die schweren Gesichtsverletzungen der heute 20-Jährigen fachgerecht zu versorgen. Trotz anschließender Laser- und Silikonbehandlung werden die Narben jedoch niemals ganz verschwinden. Auf den Instagram-Bildern der Schauspielerin sind die Einschnitte rund um Kinn, Mundwinkel und Wange auch heute noch deutlich zu erkennen. Man fragt sich: Hätte dieser Unfall nicht verhindert werden können?

Hicksons Anwälte sagen Ja. In der Anklageschrift, die von dem US-Branchenportal "Deadline" zitiert wird, heißt es weiter, dass "der Schaden halbwegs vorhersehbar war und allein durch die Fahrlässigkeit und/oder die Vertragsverletzung des Beklagten verursacht wurde." Eine Reaktion der Produktionsfirma auf die Vorwürfe gibt es bis dato jedoch noch nicht.

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