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Tatum O’Neal Die Schauspielerin fühlt sich schuldig an der Drogensucht ihres Sohnes


Kevin McEnroe, der Sohn von O’Neil und Tennis-Legende John McEnroe, wurde mit Heroin erwischt. Jetzt droht ihm eine Haftstrafe. Die Eltern sind besorgt und machen sich zugleich schwere Selbstvorwürfe.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – im Fall von Tatum O’Neal, 50, und Sohnemann Kevin, 27, trifft das auf jeden Fall zu. Nachdem schon O’Neal mehrfach wegen ihrer Alkohol- und Drogensucht für Schlagzeilen sorgte, steht ihr Spross Kevin nun in nichts nach. Er wurde in New York mit mehreren Beuteln Kokain geschnappt und muss nun fürchten, eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren absitzen zu müssen.

Tennis-Legende John McEnroe ließ verlauten, er sei geschockt über Kevins Probleme, werde ihm aber beistehen wo immer er kann. Aus dem Umfeld von Tatum O’Neal, die seit 1994 von McEnroe getrennt ist, heißt es, die Schauspielerin fühle sich mitverantwortlich, dass Kevin, der sein Geld als Bartender verdient, seit Jahren Drogen konsumiert und selbst trotz mehrfacher Aufenthalte in Entzugskliniken seine Sucht offenbar nicht unter Kontrolle hat. Ihre Bedenken sind nicht abwegig, wegen ihrer eigenen Drogensucht hatte sie einst das Sorgerecht für die drei gemeinsamen Kinder mit John McEnroe verloren. Auch O’Neal wurde vor sechs Jahren in New York verhaftet, als sie Kokain von einem Straßenhändler kaufen wollte.

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