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Tanja Szewczenko Meine Tochter muss nicht Eislaufen

Tanja Szewczenko
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TV-Star Tanja Szewczenko wünscht sich für ihre Tochter eine andere Karriere als im Eissport.

Tanja Szewczenko (35) möchte nicht, dass ihre Tochter in ihre Fußstapfen tritt und Eiskunstläuferin wird.

Der heutige TV-Star ('Ein Fall für die Arnheiner') hat schon in jungen Jahren alles gegeben, um eine erfolgreiche Eiskunstläuferin zu werden und ganz groß rauszukommen. "Ich wollte immer nur berühmt werden", gestand die Rekordsportlerin im Interview mit der 'Westdeutschen Allgemeinen Zeitung', fügte aber schnell hinzu, dass sie sich für ihre einjährige Tochter einen anderen Lebensweg wünsche: "Nein, sie muss keine Eisläuferin werden. Ich war schon dreißig Jahre in Eishallen, ich möchte jetzt nicht nochmal dreißig Jahre als Begleitung in Eishallen herumstehen."

Mit 20 musste die Düsseldorferin ihre Eiskunstlaufkarriere aufgrund von Verletzungen an den Nagel hängen. Heute feiert sie als Schauspielerin Erfolg, kehrt der Eisfläche aber trotzdem nicht ganz den Rücken. So besuchte sie am Donnerstag gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Eislauf-Kollegen Norbert Jeschke eine neue Eishalle, die vom 26. August im Frankfurter Hauptbahnhof zu befahren ist. Das Besondere daran: Die Fahrfläche ist nicht aus echtem Eis, sondern aus Kunststoff.

"Ich finde die Idee ganz toll", kommentiere die WM-Dritte und Olympia-Sechste von 1994 das ungewöhnliche Projekt im Gespräch mit der 'Frankfurter Rundschau'. "Eislaufen, ohne zu frieren! Hinfallen, ohne einen nassen Popo zu kriegen!", freute sich Tanja Szewczenko, nachdem sie ein paar Runden auf dem Kunststoffeis gedreht hatte.

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